Immobilien-Kompass Bayern Nürnberg Nürnberg-weiterer Innenstadtgürtel West/Nord/Ost
Immobilien-Kompass-Karte Aktuelle Preise für Miete und Kauf in Deutschland

Immobilienpreise und Mietspiegel: Nürnberg-weiterer Innenstadtgürtel West/Nord/Ost

Immobilien- und Mietpreise in Nürnberg-weiterer Innenstadtgürtel West/Nord/Ost

Der Immobilienmarkt in Nürnberg-weiterer Innenstadtgürtel West/Nord/Ost

In weiterer Innenstadtgürtel West/Nord/Ost überwiegen mittlere und gute Wohnlagen.

Kaufpreise

Einfamilien- oder Doppelhäuser aus dem Bestand (älter als 3 Jahre) mit normaler Ausstattung werden zurzeit im Schnitt für 2.647 €/m² zum Kauf angeboten, Eigentumswohnungen aus dem Bestand (älter als 3 Jahre) werden im Schnitt zu 3.165 €/m² angeboten, Neubauwohnungen kosten im Schnitt 4.064 €/m².

Die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser (Bestand) sind in den vergangenen zwölf Monaten über alle Lagen hinweg stark gestiegen: Die Veränderung betrug im Schnitt 7.2% Prozent.

Eine Betrachtung der Preise für Bestandswohnungen zeigt über alle Lagen hinweg einen starken Anstieg in Höhe von 32.3% Prozent. Die Kaufpreise für Neubauwohnungen sind in den vergangenen zwölf Monaten über alle Lagen hinweg etwa gleich geblieben: Die Veränderungsrate betrug im Schnitt 0.3% Prozent.

Mietpreise

Die Mietpreise für Häuser aus dem Bestand liegen im Schnitt bei 8,70 €/m², Betrachtet man Bestandswohnungen liegen die Mietpreise aktuell bei 9,21 €/m², für Neubauwohnungen bei 12,25 €/m².

Die Mietpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser (Bestand) sind in den vergangenen zwölf Monaten über alle Lagen hinweg leicht gestiegen: Die Veränderung betrug im Schnitt 2.6% Prozent.

Für Bestandswohnungen sind die Mieten im Betrachtungszeitraum über alle Lagen hinweg stark gestiegen: Die Veränderungsrate betrug im Schnitt 5.1% Prozent. Die Mieten für Neubauwohnungen sind über alle Lagen hinweg leicht gestiegen: Die Veränderungsrate betrug im Schnitt 3.5% Prozent.

Mietrendite

Die Bruttomietrenditen für Bestandswohnungen fallen mit durchschnittlich 3.5% Prozent im Bundesvergleich hoch aus und haben in den vergangenen 12 Monaten stark nachgegeben. Die Bruttomietrenditen für Neubauwohnungen fallen mit durchschnittlich 3.6% Prozent im Bundesvergleich hoch aus und haben in den vergangenen 12 Monaten gering zugelegt.

Unterm Strich ist weiterer Innenstadtgürtel West/Nord/Ost für Käufer einer Bestandswohnung als Anlageimmobilie aufgrund der Mietrendite attraktiv. Der Kauf einer Neubauwohnung als Anlageimmobilie ist aufgrund der Mietrendite attraktiv.

Vermarktungsdauer

Die Vermarktungsdauer von Bestandswohnungen zum Kauf hat sich seit November 2014 verringert: zurzeit sind Immobilieninserate im Internet im Schnitt 25 Tage live geschaltet, bevor sie vom Netz genommen werden. Die Angebots-Verweilzeit von Bestandswohnungen zur Miete hat sich seit November 2014 verringert: zurzeit sind Immobilieninserate im Internet im Schnitt 17 Tage live geschaltet, bevor sie vom Netz genommen werden.

Die Vermarktungsdauer von Neubauwohnungen zum Kauf hat sich seit November 2014 verringert: zurzeit sind Immobilieninserate im Internet im Schnitt 36 Tage live geschaltet, bevor sie vom Netz genommen werden. Die Vermarktungsdauer von Neubauwohnungen zur Miete hat sich seit November 2014 verringert: zurzeit sind Immobilieninserate im Internet im Schnitt 22 Tage live geschaltet, bevor sie vom Netz genommen werden.

Erläuterung/Datengrundlage

Stichtag ist der 01.11.2016. Alle Preisangaben beziehen sich im Regelfall auf die Angebote der vergangenen zwölf Monate. Sind in kleineren Kommunen in diesem Zeitraum weniger als zehn Angebote oder im Preis nur sehr stark abweichende Angebote verfügbar, wird ein wissenschaftlich berechneter Näherungspreis aus der iib-Preisdatenbank eingesetzt.

St. Johannis

Die besten Wohnlagen in Nürnberg – St. Johannis

Das Viertel hat den Anschluss an die guten Wohngegenden der Stadt endgültig geschafft. „Die Lage ist sehr gefragt“, sagt Klaus Kluge, von der gleichnamigen Immobiliengesellschaft, „vor allem wegen der Nähe zur Innenstadt und der guten Anbindung Richtung Erlangen und Fürth.“ Beliebt war die Gegend schon früher. Der historische Stadtteil besticht durch seine heterogene Struktur: Alte, schicke Jugendstilhäuser neben Zweckbauten aus der Nachkriegszeit ziehen kaufkräftige Bürger genauso an wie weniger kaufkräftige. Doch weil die Altstadt ausverkauft ist, weichen immer mehr Menschen in die angrenzenden Stadtteile aus.

In letzter Zeit sind die Preise in St. Johannis deutlich gestiegen. Auch durch die wenigen Neubauprojekte. Wo früher Modelleisenbahnen von Fleischmann zusammengebaut wurden, entstanden in den vergangenen zwei Jahren Lofts und Eigentumswohnungen, für die Interessenten 3500 Euro pro Quadratmeter investieren mussten. Verkauft wurden die Objekte trotzdem relativ schnell.

capital.de, 31.01.2017
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