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Immobilienpreise und Mietspiegel: Kaiserslautern

Immobilien- und Mietpreise in Kaiserslautern

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Der Immobilienmarkt in Kaiserslautern

Stabile Verhältnisse – Die besten Wohnlagen in Kaiserslautern

„Wer uns findet, findet uns gut.“ Mit diesem Slogan wirbt Kaiserslautern, seit die Stadt Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft im Jahr 2006 war.
Das Großereignis hat der Westpfalz-Metropole, die zuletzt unter die 100.000-Einwohnergrenze gerutscht ist, Selbstbewusstsein gegeben – und den Ausbau der Infrastruktur angeschoben. Das Bahnhofsumfeld wurde neu gestaltet, die Autobahn A6 ist seitdem sechsspurig, die Autobahn A63 nach Mainz wurde bis zur Stadtgrenze ausgebaut, sodass man in 45 Minuten am Frankfurter Flughafen ist; dank dem neuen Schnellbahnhalt erreichen die Lauterer in zweieinhalb Stunden Paris. „Die gute Verkehrsanbindung, die räumliche Nähe zu Rhein und Main, die günstigen Immobilienpreise und die Lebensqualität sind unsere Joker“, sagt Immobilienmakler Michael Wenk. Und obwohl mehr und mehr Arbeitsplatze in der Produktion wegbrechen und die Bevölkerung schrumpft, befindet sich Kaiserslautern nicht im Sturzflug, sondern nutzt den Strukturwandel.

So entstand auf einem Kasernengelände im Osten der Stadt der PRE-Park, in dem in erster Linie Hightech-Unternehmen ihren Sitz haben, aber auch ein Freizeitbad, ein Multiplex-Kino, ein Fitnessstudio. 2800 Arbeitsplätze sind entstanden, der Löwenanteil in der IT-Branche. Überhaupt dreht sich vieles in Kaiserslautern um Informatik und Mathematik. Die junge Technische Universität mit ihren 10.000 Studenten schneidet in den Bestenlisten gerade in diesen Disziplinen stets hervorragend ab, auch dank der engen Kooperation mit den beiden Fraunhofer-Instituten vor Ort, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und einem Max-Planck-Institut für Software-Systeme. Die Forschungslandschaft beflügelt Wenk zufolge auch den Immobilienmarkt. Hochwertiger Wohnraum ist bei den Wissenschaftlern gefragt, sie bevorzugen das Uniwohngebiet, den Lämmchesberg, aber auch das frühere Dorf Dansenberg.

Liebenswert, übersichtlich, fußballverrückt, mit 140 Nationen international – und mitten im Grünen, vom Pfälzerwald umschlossen: Das ist Kaiserslautern. Besonders gut gehen derzeit vor allem Bestandsobjekte, die Preise für Bauland stagnieren, liegen auch in den besten Lagen kaum über 200 Euro pro Quadratmeter. „Es gibt ein Überangebot an Bauplätzen, in den vergangenen zehn Jahren ist einfach zu viel auf den Markt gekommen“, beschreibt der Makler Wolfgang Gödtel die Situation. Bis 1999 war es genau umgekehrt, was viele Bauwillige ins Umland hat abwandern lassen. Jetzt geht der Trend wieder klar in Richtung City, selbst die Stadtteile in den Randlagen haben nicht mehr die Anziehung wie einst. Eingebrochen ist auch das Vermietungsgeschäft mit den Amerikanern. Zwar spielt die US-Militärgemeinde mit ihren 45.000 Angehörigen und die Nähe zu Ramstein, Sitz der US-Air Base, dem größten Militärflughafen außerhalb der USA, immer noch eine große Rolle, aber die hohen Renditen und Mieten von 30 bis 40 Prozent über dem Durchschnitt werden nicht mehr erzielt. Seit dem 11. September 2001 schirmen sich die Amerikaner in eigenen Arealen immer mehr ab, die Verweildauer der US-Stationierungskräfte hat generell abgenommen.

Wer investieren will, sollte sich laut Norbert Westrich, Leiter des Immobilencenters der Stadtsparkasse, auf Mietshäuser in mittlerer Lage und Ausstattung in der Innenstadt konzentrieren. Das mittlere Preissegment bringe das beste Ertragsverhältnis, weil die Mieten relativ eng beieinander liegen. Bei mittlerer Ausstattung sind Mieten von 4,50 bis fünf Euro pro Quadratmeter zu erzielen, Luxuswohnungen in Top-Lage bringen hingegen kaum mehr als 6,50 Euro pro Quadratmeter. Generell gilt nach Einschätzung Westrichs in Kaiserslautern: „Das Preis-Leistungs-Verhältnis für Immobilien ist sehr gut, der Markt ist stabil, bei Häusern sind allerdings 400.000 Euro die Schallgrenze.“ Auch die weichen Standortfaktoren stimmen. Kulturinteressierte schätzen das Pfalztheater und das Kulturzentrum Kammgarn, wo die internationale Jazz-, Rock- und Bluesszene ein- und ausgeht. Seit dem Jahr 2000 hat Kaiserslautern eine Gartenschau als Dauereinrichtung, mit Dinoschau, Spielplätzen und Tulpenfestival. Das Gelände liegt direkt neben dem Japanischen Garten, mit 13.500 Quadratmetern der größte in Europa.

Bännjerrück

Die besten Wohnlagen in Kaiserslautern – Bännjerrück

Der Bännjerrück war in den 60er-Jahren das erste Neubaugebiet Kaiserslauterns. Heut stehen dort vor allem in den Randlagen immer noch schmucke Bungalows mit attraktiver Aussicht, etliche auf Erbpachtgrundstücken. Weil ein Generationswechsel stattfindet, ist das Gebiet im Umbruch. Es wird umgebaut und renoviert, junge Familien mögen den Bännjerrück, der mit zwei Kindergärten, einer Grundschule sowie einer Schule für Lernbehinderte einiges zu bieten hat. Auch ein Seniorenheim, ein Café, drei kleine Ladenzeilen – da lässt es sich auch ohne Auto auskommen, zumal der Stadtbus alle 15 Minuten verkehrt. Entlang der Leipziger Straße ist das Viertel geprägt vom Geschosswohnungsbau.

Betzenberg

Die besten Wohnlagen in Kaiserslautern – Betzenberg

Der Betzenberg polarisiert. Da gibt es Lauterer, die unbedingt in der Nähe des Fritz-Walter-Stadions, das immerhin WM-Arena war, wohnen wollen. Andere stört der Trubel, der an Spieltagen des 1. FC Kaiserslautern rund um die Heimstatt der Roten Teufel herrscht. Zumindest in den Randlagen ist und bleibt der Betzenberg, der mit dem Novotel ein großes Vier-Sterne-Tagungshotel beherbergt, aber eine gute Adresse. Weil man direkt im Wald ist und einen Spaziergang durch den nahen, 25 Hektar großen, Wildpark unternehmen kann, wo sich Auerochsen, Luchse, Wildschweine und Wisente tummeln. Auch auf den 425 Meter hohen Humbergturm mit Aussichtsplattform mitten im Pfälzerwald ist es ein Katzensprung.

Weniger schön: Im Zentrum des Betzenbergs dominieren Hochhäuser, anderseits stimmt die Infrastruktur. Grundschule, Kindergarten, Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte – alles vorhanden. Neubauten sind zuletzt im BBK-Wohnpark Betzenberg entstanden, in uneinsehbarer Lage. Man wohnt mit Blick auf eine Sandsteinkulisse, über einem thront das Fritz-Walter-Stadion. Die Entfernung zur Stadtmitte beträgt zehn Gehminuten. Die Grundstückszuschnitte sind großzügig, es dominiert moderne, anspruchsvolle Architektur – und es gibt noch Baulücken. Eine Doppelhaushälfte kostet hier an die 300.000 Euro.

Dansenberg

Die besten Wohnlagen in Kaiserslautern – Dansenberg

Wenn sie Dansenberg meinen, sprechen die Kaiserslauterer auch gerne vom Balkon Kaiserslauterns. Der 1969 eingemeindete Ortsteil in 400 Meter Höhe im Südosten der Stadt mit seinen 2800 Einwohnern ist besonders beliebt bei jungen Familien, auch Wissenschaftler der nahen Technischen Universität – man ist zu Fuß in 25 Minuten dort – sowie Ärzte des Westpfalz-Klinikums zieht es hinauf in den Stadtteil, der nur eine Zufahrtstraße hat und mitten im Wald liegt.

Auch wenn Dansenberg mittlerweile ein Überangebot an Bauplätzen hat – Am Handballplatz und am Schlehweg – und kaum mehr als 200 Euro für den Quadratmeter Bauland bezahlt wird, gilt der Stadtteil immer noch als eine der besten Adressen in der Stadt. Zwei Kindergärten, eine Grundschule, ein reges Vereinsleben, zwei Restaurants mit Biergarten und eine gute Anbindung an den ÖPNV lassen die Leute in Kauf nehmen, dass es seit dem Jahr 2001 kein Lebensmittelgeschäft im Ort mehr gibt; zwei Bäckereien und ein Metzger sind noch da. Das Ortsbild ist geprägt von Ein- und Zweifamilienhäusern, nur in den Wasserlochstücken gibt es Wohnblocks.

Hohenecken

Die besten Wohnlagen in Kaiserslautern – Hohenecken

Wohnen mit Blick auf die Burg – das hat Hohenecken lange Zeit zu einem der begehrtesten Stadtteile am Rande Kaiserslauterns gemacht, zumal sich in der Nähe der Gelterswoog befindet, ein Badesee, auf dem auch Paddeln erlaubt ist. Viele Amerikaner bevorzugten aufgrund der Nähe zur US-Wohnsiedlung Vogelweh und der nahen Autobahn, der Zubringer zur Air Base in Ramstein, das stadtnahe Wohngebiet mit hoher Restaurantdichte und bis auf ein Lebensmittelgeschäft auch guten Infrastruktur. Seit aber stadtnah mehr Neubaugebiete entstanden sind und sich die Amerikaner etwas aus der Fläche zurückgezogenen haben, hat Hohenecken an Anziehung eingebüßt. Auch die viel befahrene Bundesstraße, die mitten durch den Ort geht, mindert dessen Wertschätzung.

Lämmchesberg

Die besten Wohnlagen in Kaiserslautern – Lämmchesberg

„Einmal auf dem Berg, immer auf dem Berg.“ Die Architektin Sabine de Fries lebt auf dem Lämmchesberg und liebt diese in sich abgeschlossene Siedlung in Nähe der Universität, direkt an der Schwelle zum Pfälzerwald. „Man geht aus dem Haus und steht im Grünen.“ Hier dominieren freistehende Einfamilienhäuser aus den 30er- bis 60er-Jahren. Und die sind so begehrt, dass Immobilieninteressenten bisweilen an Haustüren klingeln und fragen, wo in der Nachbarschaft etwas verkauft wird.

Die Lage und der Charme sind das Pfund, mit dem hier gewuchert wird. In fünf Minuten erreicht man fußläufig treppab den Hauptbahnhof, die Innenstadt ist sieben Gehminuten entfernt. Zwar bekommt man schon für 250.000 Euro ein Eigenheim, dafür sind die Objekte aber oftmals in die Jahre gekommen, und es besteht ein immenser Renovierungsstau. De Fries verwirklicht auf dem Lämmchesberg im Hahnenbalz derzeit ihren Traum. Sie baut die ehemalige katholische Kirche Christkönig um, die in den 50er-Jahren ziemlich am höchsten Punkt des Viertels errichtet wurde. 15 Eigentumswohnungen entstehen, für Quadratmeterpreise zwischen 1850 und 2300 Euro. „Die Nachfrage ist groß, es ist der Reiz des Besonderen, der das Projekt ausmacht“, sagt die Architektin. Im April 2010 sollen die ersten Wohnungen, alle mit Freisitz, bezugsfertig sein. „Vor allem Paare zieht es in das Kirchenprojekt. Sie suchen die Stadtnähe, haben keine Lust mehr, in den Randbezirken auf Infrastruktur zu verzichten und Gärten zu bewirtschaften.“ Vom Lämmchesberg aus ist man schnell zu Fuß an der TU und an den Forschungsinstituten, im Viertel liegt auch das Heinrich-Heine-Gymnasium, eine staatliche Eliteschule mit Hochbegabten- und Sportzweig. Die TSG, größter Sportverein der Stadt, hat ganz in der Nähe ihren Sitz.

Morlautern

Die besten Wohnlagen in Kaiserslautern – Morlautern

Wer von der Innenstadt mit dem Fahrrad nach Morlautern will, braucht Kondition. Der Stadtteil mit seinen 3500 Bewohnern liegt im Norden, hoch oben. Das ehemals selbstständige Dorf hat seinen Charakter bewahrt. In Morlautern kennt man sich, es existiert ein reges Vereinsleben, die Infrastruktur ist gut, sogar ein Bioladen ist da, ebenso wie einige Handwerksbetriebe. Erholen können sich die Morlauterer im rund 100 Jahre alten Freibad „Waschmühle“. Obwohl das Wasser dort selbst bei Hitze eiskalt ist, wird das Schwimmbad geliebt. Neubauten entstanden jüngst am Waldhof.

Uninähe

Die besten Wohnlagen in Kaiserslautern – Uninähe

Die Technische Universität Kaiserslautern wächst, auch die Forschungslandschaft mit zwei Fraunhofer-Instituten, einem Max-Planck-Institut für Software-Systeme und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz hat zugelegt. Das hat zur Folge, dass das in den 70er-Jahren entstandene Uniwohngebiet so etwas wie eine Renaissance erlebt. Zwei Neubaugebiete – in der Konrad-Adenauer-Straße und an der Theodor-Heuss-Straße – sind entstanden.

Was das Gebiet ausmacht: Man ist schnell auf dem Campus und an der Forschungsmeile in der Trippstadter Straße, aber auch die Infrastruktur stimmt. Hier können die Bewohner noch zwischen diversen Einkaufsmöglichkeiten wählen, die Betreuungsmöglichkeiten für den Nachwuchs sind größtenteils besser als in anderen Vierteln, das Fraunhofer-Zentrum unterhält sogar eine eigene Kinderkrippe. Zudem gibt es Waldspielplätze und am Davenportplatz sogar eine kleine Fußgängerzone. In dem Viertel wohnt man, wie fast überall in Kaiserslautern, waldnah.

Auf dem Seß

Die besten Wohnlagen in Kaiserslautern – Auf dem Seß

Auf dem Seß wohnt man mit Aussicht, die Stadt liegt einem hier quasi zu Füßen. Fliegerstraße, Im Starennest, Almenweg, Am Weidengarten – diese Straßen gehören zu den 1-a-Lagen der Westpfalz-Metropole. Neubauobjekte gibt es in dem Viertel so gut wie keine. Und wenn, dann sind sie so heiß begehrt, dass Dachgeschosswohnungen für satte 2400 Euro den Quadratmeter weggehen, obwohl der Markt für Eigentumswohnungen in Kaiserslautern nicht gerade rosig ist.

Aber westlich des Gersweiler Wegs gelten andere Gesetze. Es ist vor allem die Lage, die besser kaum sein kann. In dem Viertel rund um den Sitz des Südwestrundfunks hat man einen herrlichen Stadtblick, schaut auf das hohe Rathaus, das Fritz-Walter-Stadion, den Humbergturm, die Stiftskirche – und wird zudem den ganzen Tag von der Sonne verwöhnt, weil das Wohngebiet nach Süden ausgerichtet ist. In wenigen Minuten ist man in der Altstadt oder im Japanischen Garten; in der Nachbarschaft wurde gerade das ehemalige Gefängnis in ein Hotel umgebaut, in dem man auch in Zellen logieren kann. In dem Gebiet, das aufgrund seiner gewachsenen Strukturen als besonders wertstabil gilt, mit attraktiven Einfamilienhäusern aus den 20er-Jahren, viel altem Baumbestand sowie herrschaftlichen Gründerzeitvillen, zieht es Selbstständige genauso wie junge Familien. Auch die Fußballer des 1. FC Kaiserslautern und Trainer schätzen die Top-Adresse. Einziger Wermutstropfen: Bisweilen stört der Fluglärm – in Kaiserslautern generell ein Problem – die Idylle. Die meisten Häuser sind in Familienbesitz, was den Immobilienkauf erschwert – und die Preise in die Höhe treibt. Das Neubaugebiet Alex-Müller-Straße im Norden hat längst nicht den Reiz des gewachsenen Wohnviertels. Bei Baulandpreisen von bis zu 235 Euro der Quadratmeter, direkt an der Autobahn A6, ist dort noch jede Menge Platz.

capital.de, 31.01.2017
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