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Immobilienpreise und Mietspiegel: Flensburg

Immobilien- und Mietpreise in Flensburg

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Der Immobilienmarkt in Flensburg

Fördestadt mit Flair – Die besten Wohnlagen in Flensburg

Flensburg liegt im inneren Winkel der gleichnamigen Förde, einem der schönsten Segelreviere Europas. An den angrenzenden Fördehängen staffeln sich die Häuser wie in einem Amphitheater und geben der Stadt ein besonderes Flair. Die Förde endet mit einem Seglerhafen direkt im Herzen der Stadt. Besonders im Sommer ist hier viel los.
Maritime Großveranstaltungen wie die traditionelle Rumregatta locken jährlich Tausende von Gästen an. Nur wenige Schritte entfernt liegt die historische Altstadt mit ihren stuckverzierten Häusern. Zwischen der Roten Strasse und dem Nordertor, dem Wahrzeichen der Stadt, befindet sich die ein Kilometer lange Fußgängerzone mit eleganten Boutiquen, Antiquitätengeschäften und Kunstgalerien. An die Shoppingmeile grenzen liebevoll restaurierte, historische Kaufmannshöfe mit lauschigen Weinstuben, Kunsthandwerk, Blumenläden und Restaurants.

Fast 400 Jahre lang gehörte die Seefahrer- und Handelsstadt zur dänischen Krone. Und auch heute noch ist die Stadt kulturell und wirtschaftlich eng mit den Dänen verbunden. Von den 89.000 Menschen, die in dem wirtschaftlichen, kulturellen und touristischem Zentrum der Region leben, gehören etwa 20 Prozent zur dänischen Minderheit. Das friedliche Miteinander gilt europaweit als vorbildlich. In einer landesweiten Umfrage wurde Flensburg zur lebenswertesten Stadt in Schleswig-Holstein gewählt. Bei den „European Cities & Regions of the Future 2008/09“ belegte Flensburg in der Kategorie „Micro European Cities“ den vierten Platz.

Die Stadt bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung. An erster Stelle steht der Wassersport. Entlang der Förde sind 17 Segelclubs beheimatet. Kilometerlange Sandstrände bilden an der deutsch-dänischen Küste einen wunderschönen Natur- und Erlebnisraum für die ganze Familie.

Auch wirtschaftlich hat Flensburg den Weg in die Zukunft geschafft. Die Stadt ist Exportmeister in Schleswig-Holstein und hat eine wichtige Brückenfunktion im deutsch-skandinavischen Raum. Die größte Silberwarenmanufaktur der Welt „Robbe&Berking“ fertigt hier ihr edles Tafelsilber, die Flensburger Werft baut die berühmten RoRo-Schiffe und es „flenst“ das berühmte Bier mit dem „Plop“. Das Leben am Meer gefällt auch Studenten: An der Universität, die auch länderübergreifende deutsch-dänische Studiengänge anbietet, sind 8000 Studierende eingeschrieben.

Der Wohnimmobilienmarkt ist geprägt von einem vielfältigen Angebot. Das Nebeneinander von mehrgeschossigen Gründerzeitbauten, gepflegten Einfamilienhäusern, alten Kapitänshäusern und besonders die moderaten Mietpreise machen die „Stadt zwischen den Meeren“ für alle Altersgruppen attraktiv. Das Interesse an Stadteilen wie Westliche Höhe, Jürgensby oder Solitüde ist besonders groß. Entlang der Förde sind Immobilien mit Wasserblick von Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet gefragt. Eine gravierende Preissteigerung wird aufgrund des vielfältigen und großen Angebotes nicht erwartet. Als positiven Trend verzeichnen Immobileinmakler das Interesse älterer Personen, die sich aufgrund des Klimas für einen Altersruhesitz im Norden entscheiden. Für Wassersportler ist Flensburg der perfekte Wohnsitz. Eine Studie des Instituts für Stadtforschung und Strukturpolitik in Berlin kommt zu dem Ergebnis, das die Einwohnerzahl in Flensburg zunehmen wird. Bis 2025 wird die Bevölkerung um mindestens sieben Prozent wachsen. Aus ganz Deutschland und auch aus Dänemark zieht es Leute in die Fördestadt. Der Trend zum stadtnahen Wohnen hat dazu geführt, das attraktive neue Wohnungsangebote schwerpunktmäßig nicht mehr im Umland, sondern vermehrt in den alten Stadteilen Flensburgs entstehen.

Jürgensby

Die besten Wohnlagen in Flensburg – Jürgensby

Der unmittelbar östlich der historischen Altstadt und des Hafens gelegene, teilweise pittoreske Stadtteil gliedert sich preislich in zwei Bereiche: mit und ohne Hafenblick. Auch hier findet sich eine heterogene Bebauungsstruktur: Das historische Gängeviertel mit seinen kleinen Kapitänshäusern, Häusern aus der Gründerzeit – teilweise auf dem Fördehang stehend und mit herrlichem Hafenblick – und den Zeilenbauten der 50er- und 60er-Jahren.

Einst erzählten sich die Kapitäne und Seefahrer zwischen Tötensgang und Pilkentafel ihr Seemannsgarn, doch durch Generationswechsel und wirtschaftliche Notlagen, wurde die ehemalige Fischersiedlung nur noch von Geringverdienenden bewohnt.

Darunter litt der gesamte Stadtteil, der sich von der Brixstraße bis zum Hafen zieht. Das änderte sich Anfang der 70er-Jahre, als junge Familien, meist gut verdienende Akademiker, das Stadtviertel für sich entdeckten. Heute ist das Gängeviertel mit seinen liebevoll restaurierten Kapitänshäusern und kleinen Gärten ein architektonisches Kleinod. Die Häuser gelten als Liebhaberprojekte und werden kaum noch zum Verkauf angeboten. Der Preis für ein Haus von ca. 100 Quadratmetern mit Hafenblick liegt zwischen 140.000 und 300.000 Euro. Begehrt sind die Altbauwohnungen rund um die Brixstraße, Jürgensgaarder Straße oder Ulmestraße. Eine Eigentumswohnung in renoviertem Altbau kostet ab 1.800 bis 2.200 Euro, mit Hafenblick bis zu 2.500 Euro pro Quadratmeter. Die Mietpreise liegen zwischen fünf und 7,50 Euro pro Quadratmeter, an der Ballastbrücke am Hafen zwischen sieben und 12 Euro – je nach Ausstattung. Besonders nachgefragt sind auch die terrassenförmig angeordneten Eigentumswohnungen in der Jürgensgaarder Strasse, die in den 70er-Jahren entstanden und teilweise einen herrlichen Blick über den Hafen und die Westliche Altstadt haben. Der Luxus hat seinen Preis, hier kostet die Eigentumswohnung ab 2.000 Euro pro Quadratmeter. Der Reiz des Viertels liegt auch an der bunt gemischten Bevölkerung. Vom Professor über den Schiffsmakler, bis zum Studenten fühlen sich hier alle wohl, obwohl es kaum Einkaufsmöglichkeiten oder Lokale gibt. Dafür ist die Innenstadt in wenigen Gehminuten erreichbar.

Mürwik

Die besten Wohnlagen in Flensburg – Mürwik

Der im Osten von Flensburg gelegene Stadtteil Mürwik ist geprägt durch den Stützpunkt der Marine, der Anfang der 90-Jahre jedoch an militärischer Bedeutung verlor. Heute befindet sich hier aber noch die Marineschule, wegen ihrer imposanten Architektur auch „Rotes Schloss“ genannt. An der lang gezogenen Mürwiker Straße stehen viele modernisierte Mehrfamilienhäuser mit preisgünstigen Mietwohnungen. Der Mietpreis für eine 80 Quadratmeter große Wohnung beträgt zwischen 4,50 und 5,50 Euro. Durch die gute Verkehrsanbindung und Infrastruktur ist Mürwik bei jungen Familien, Singles und älteren Menschen gleichermaßen beliebt. Nirgendwo ist die Fluktuation so niedrig wie hier, deshalb gibt es bei Mietwohnungen kaum Leerstand. Alle Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Einkaufsmöglichkeiten, Stadtbusse, Schulen, Kindergärten, Ärzte, Banken, Sport- und Freizeitvereine sowie der Strand der Flensburger Förde befinden sich in gut erreichbarer Entfernung. Sehr gefragt bei allen Altersgruppen ist das „Wohnen im Grünen“ wie im Tannenweg, Birkenweg, oder der nördlichen Osterallee. Hier kosten Eigentumswohnungen, je nach Größe und Ausstattung, zwischen 1.000 und 2.500 Euro pro Quadratmeter, Einfamilienhäuser zwischen 180.000 und 300.000 Euro.

In Wassernähe, wie am Twedter Mark oder Strandfriede kosten Eigentumswohnungen – teilweise mit Wasserblick – zwischen 2.000 und 2.500 Euro pro Quadratmeter, Einfamilienhäuser zwischen 400.000 und 600.000 Euro.

Im ganzen Stadtviertel, besonders aber in Fördenähe, gibt es eine steigende Nachfrage an Wohnraum.

Solitüde

Die besten Wohnlagen in Flensburg – Solitüde

Neben der Westlichen Höhe gehört auch Solitüde zu den teuersten Stadtteilen. Der Kaufpreis eines Wohnobjektes wird hier durch die Nähe zur Förde, zum Strand und dem Jachthafen Fahrensodde bestimmt. Durch die Hanglage gibt es kaum Baugrundstücke. Die Bebauung ist gemischt und reicht vom Einfamilienhaus aus der Nachkriegszeit bis zur repräsentativen Villa mit 600 Quadratmetern Wohnfläche, die im Einzelfall drei Millionen Euro kostet. Das betuchte Klientel besteht aus Akademikern und Geschäftsleuten, die bereit sind, für den herrlichen Ausblick auf die Förde tief in die Tasche zu greifen. Hier liegen auch die teuersten Straßen: Schöne Aussicht und Fördeblick. Ein Einfamilienhaus mit ca. 140 Quadratmetern kostet in dem stark nachgefragten Stadtteil zwischen 300.000 und 1.000.000 Euro, Eigentumswohnungen zwischen 1.500 und 3.000 Euro pro Quadratmeter. Der Mietpreis beträgt, je nach Größe und Komfort des Objekts, zwischen sechs und zwölf Euro pro Quadratmeter. Grundsätzlich richtet sich der Preis nach der Straßenseite: Häuser mit unverbautem Fördeblick sind am teuersten.

Die Bewohner von Solitüde nehmen es gern in Kauf, dass es hier keine Supermärkte, Apotheken oder Banken gibt, die nächsten Einkaufsmöglichen am Twedter Plack sind nur wenige Autominuten entfernt. Dafür kann man das Strandleben am gleichnamigen Strand genießen, Minigolf spielen, oder bei einem der besten Italiener der Stadt speisen. Die größte Attraktion ist der Segelhafen und die meisten Bewohner haben hier ihre Jachten liegen. Die Nachfrage nach Häusern ist laut Tim Kenia von Densch & Schmidt sehr gezielt.

Sonwik

Die besten Wohnlagen in Flensburg – Sonwik

Der neu gestaltete Stadtteil Sonwik liegt direkt an der Förde und gehört zu den teuersten Adressen Flensburgs. Hier wohnen vorwiegend betuchte Wassersportler, deren Jachten oder Segelschiffe in der Vier-Sterne-Marina liegen, die unmittelbar an die Fördepromenade grenzt. Sie umfasst ca. 370 Liegeplätze, ausgestattet mit modernen Seitenschwimmstegen und einem umfassenden Service-Angebot. 2002 begann man mit der Renovierung alter, denkmalgeschützter Marinegebäude mit ihrer typischen Rotziegelfassaden. Einst Teil der Marineakademie der kaiserlichen Marine, wurden die Gebäude Ende des 2. Weltkrieges von Großadmiral Dönitz und hochrangigen Generälen als letzter Regierungssitz genutzt. Heute bieten die aufwendig renovierten Häuser repräsentative Wohnungen, die auch höchsten Ansprüchen gerecht werden. Der Komfort hat seinen Preis: Eine 120 Quadratmeter große Wohnung kostet, je nach Ausstattung, ab 275.000 Euro, eine 199 Quadratmeter große Wohnung gibt es nicht unter 495.000 Euro. Die Mietpreise gehen bis zu 12 Euro pro Quadratmeter.

Auf einer ehemaligen Mole sind einzigartige Wasserhäuser mit eigenem Bootsanleger und 360-Grad-Blick auf die Förde und die dänische Küste entstanden, der Kaufpreis beträgt ca. 795.000 Euro. Verkaufsangebote gibt es allerdings nur selten. Im Frühjahr 2009 wurden „Lee & Luv“ – die beiden L-förmigen, einander schräg zugewandten Wohntürme fertig gestellt. Ebenfalls mit Rotziegeln erbaut bilden sie eine Symbiose mit den maritimen Traditionsbauten der ehemaligen Marineschule. Die 47 Wohnungen bieten raffiniert geschnittenen Lebensraum in Größen von circa 80 bis 290 Quadratmeter, der Preis liegt zwischen 3.000 bis 4.500 Euro pro Quadratmeter. Dafür kann man aus den Panoramafenstern, oder den großzügigen Dachterrasse den unvergleichlichen Blick über die Marina, ganz Flensburg bis nach Dänemark genießen.

Tarup

Die besten Wohnlagen in Flensburg – Tarup

Der grüne Stadtteil liegt am südöstlichen Stadtrand von Flensburg und ist bei jungen Familien sehr beliebt. Im alten Ortskern befinden sich romantische, reetgedeckte Häuser, die zur Attraktivität des kleinen Stadtteils beigetragen haben.

In den 80er-Jahren zog es immer mehr Akademiker und Freiberufler in den Familienstadtteil, sodass zunächst im Süden die Kreuzkoppel, im Norden die Struvelücke und rund um Tarup große Neubaugebiete mit vielen schmucken Einfamilienhäusern und Doppelhäusern entstanden sind. Die Preise sind im Laufe der Jahre entsprechend gestiegen, eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenhaus mit ca. 120 Quadratmetern kostet je nach Ausstattung zwischen 110.000 und 180.000 Euro. Die Preise freistehende Häuser liegen, je nach Größe und Ausstattung, zwischen 170.000 und 350.000 Euro.

Der Ortsteil verzeichnet das größte Wachstum aller Flensburger Stadtteile, Baugebiete um den Siedlungskern Großtarup sind in Planung. Über 90 Prozent der Häuser befinden sich in Privateigentum zur Selbstnutzung, sodass das Angebot von Eigentums- oder Mietwohnungen nur äußerst gering ist. Die Preise bewegen sich zwischen sechs und neun Euro pro Quadratmeter. Die Preise für Baugrundstücke liegen bei 40 bis 100 Euro pro Quadratmeter, je nach Lage des Grundstücks.

Die kleine Gemeinde verfügt über eine Schule, einen Kingergarten, einen Supermarkt, zwei Apotheken und eine Bank. Die Innenstadt ist über die Osttangente in zehn Autominuten erreichbar.

Westliche Höhe

Die besten Wohnlagen in Flensburg – Westliche Höhe

Die westliche Höhe, traditionell der Wohnsitz alter Kaufmannsfamilien, gehört zu den Top-Lagen der Stadt. In der Stuhrsallee, direkt am 4,2 Hektar großen Christiansenpark gelegen, befinden sich herrliche alte Villen aus der Gründerzeit, deren Bewohner durch den Handel mit Rum zu Wohlstand kamen. Die Preise bewegen sich, je nach Objekt und Größe, bis zu einer Millionen Euro. Der Marienhölzungsweg, eine der teuersten Straßen der Stadt, der Hermann-Löns-Weg, die Heinrich-Voß-Straße, Falkenberg und Immenhof oder die Roonstrasse sind geprägt durch Stadtvillen, Einfamilien- und Doppelhäuser aus den 20er- und 30er-Jahren. Baugrundstücke gibt es hier kaum noch. Die alten Stadtvillen und Einfamilienhäuser kosten zwischen 300.000 und 500.000 Euro. Die Mietpreise starten bei 6 Euro und erreichen bis zu 14 Euro pro Quadratmeter. Unternehmer und Akademiker schätzen besonders die stadtnahe und ruhige Lage mit dem Marienhölzungswald in unmittelbarer Nähe.

Nur wenige Autominuten entfernt liegt der Flensburg Fjord – ein Paradies für Segler und Surfer. Durch die gute Infrastruktur – Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, zwei der besten Gymnasien der Stadt und Kindergärten – ist das Viertel auch für junge, gut situierte Familien interessant. Besonders begehrt sind die Monokelhäuser mit 120 bis 140 Quadratmetern Wohnfläche in der Matthias-Claudius-Straße, Emanuel-Geibel-Straße und Dietrich-Nacke-Straße. Ihren Namen haben sie wegen eines charakteristischen großen Bullauges an der Hausfront. Auch hier regeln Angebot und Nachfrage den Preis – auf ein Haus kommen bis zu 20 Bewerber. In der Molsenkoppel und den umliegenden Straßen stehen Bungalows aus den 60er- und 70er-Jahren, der Kaufpreis liegt zwischen 250.000 und 400.000 Euro. Trotz Wirtschaftskrise wird hier mit steigenden Preisen gerechnet. Grundstücksinteressenten gibt es zunehmend auch aus dem angrenzenden Dänemark, sodass die Nachfrage insgesamt weiter steigen wird. „Auf der Westlichen Höhe findet ein Generationswechsel statt, wodurch davon auszugehen ist, dass in den Angebotssektor in den kommenden Jahren Bewegung kommen wird“, sagt Hans Martin Kjer von Engel & Völkers.

capital.de, 31.01.2017
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