Lagebericht Schneller Immobilienreichtum: Was steckt hinter dem angeblichen Erfolg?

Mehrere Einfamilienhäuser stehen am Rand eines Waldes
Angeblich soll es möglich sein, ohne viel Eigenkapital in kurzer Zeit eine Vielzahl an Immobilien zu erwerben – was steckt dahinter?
© IMAGO / McPHOTO
Im Internet gibt es zahlreiche Artikel und Videos über den schnellen Reichtum mit Immobilien. Im „Lagebericht“ durchleuchten Peter Hettenbach und Katarina Ivankovic zwei Beispiele und zeigen die Risiken

„Dieses Paar hat in weniger als zwei Jahren 30 Mietobjekte erworben, ohne eigenes Geld einzusetzen – so haben sie es gemacht.“ Immer wieder gibt es solche und ähnliche Schlagzeilen über Menschen, die es angeblich geschafft haben, in kürzester Zeit mit Immobilien reich zu werden – und das ohne viel Aufwand oder hohes Startkapital. Doch was steckt tatsächlich hinter diesen Geschichten?

Im neuen „Lagebericht“ gehen die Immobilienexperten Peter Hettenbach und Katarina Ivankovic zwei dieser vermeintlichen Erfolgserzählungen durch und zeigen, warum diese bei genauerer Betrachtung längst nicht mehr so attraktiv sind wie auf den ersten Blick.

Seit dem Erfolg von Airbnb gibt es immer mehr Geschichten über Menschen, die Wohnungen gar nicht besitzen. Stattdessen mieten sie nur Wohnungen, um sie dann weiterzuvermieten. Mit der Untermiete erzielen sie dann ein hohes passives Einkommen - so jedenfalls die Geschichte. Aber: Funktioniert das wirklich? 

Welche Risiken dieses Modell mit sich bringt und ob Mietausfallversicherungen dabei helfen, diese abzufangen, erklären Peter Hettenbach und Katarina Ivankovic im aktuellen „Lagebericht“.

Hören Sie außerdem in der 62. Folge des „Lageberichts“,

  • was solche Modelle mit dem Crash der Lehman-Bank gemeinsam haben,
  • welche Schwierigkeiten Mietausfallversicherungen mit sich bringen,
  • wieso die Mieteinnahmen allein keine Kenngröße für Erfolg sind.

Alle Folgen finden Sie direkt bei Audio NowApple oder Spotify oder via Google.


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