ExklusivCorona-Studie: der Plan hinter dem „Heinsberg-Protokoll“

Virologe Streeck (l.) und Kollegen mit NRW-Ministerpräsident Laschet am 9. April auf dem Weg zur Pressekonferenz: In den Tagen zuvor unternahmen die Wissenschaftler alles Mögliche, um noch vor Ostern Zwischenergebnisse aus Heinsberg liefern zu könnenDPA

Am Samstag, den 4. April, verschickte Hendrik Streeck über sein Twitter-Konto einen Tweet, ein großes Zitat in weißer Schrift auf grünem Grund. Thema natürlich: Die Studie, in der der Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik Bonn gerade unter weltweiter Anteilnahme die Ausbreitung des Coronavirus im besonders betroffenen Ort Gangelt im Kreis Heinsberg untersucht. „Es geht hier nicht um Meinungen, das Ziel ist es, eine Faktenbasis zu schaffen“, schrieb er. Einen Tag später folgte ein weiterer Tweet: „Erst wenn wir in einer definierten Population die Dunkelziffer ermitteln können, können wir verstehen, wie gefährlich oder tödlich das Virus ist.“

Die Sätze, die über Streecks persönliches Konto auf dem Kurznachrichtendienst verbreitet wurden, sind kein Zufallsprodukt. Sie finden sich wortgleich in einem Konzept der Kommunikationsagentur Storymachine, die die Öffentlichkeitsarbeit für Streecks Feldstudie übernommen hat. Die 22 Seiten, die Capital vorliegen, lesen sich wie eine Art Drehbuch für die Inszenierung der Studie und ihrer erhofften Ziele. Verfasst und an potenzielle Sponsoren des PR-Projekts aus der Wirtschaft versandt wurden sie in den ersten April-Tagen – zu einem Zeitpunkt, als Streeck noch mitten in der Arbeit steckte.

Selten ist ein Forschungsprojekt mit einer so großen politischen Bedeutung aufgeladen worden wie das der Bonner Forscher um Streeck, einem 42-jährigen Virologen, der sich in seiner Spezialdisziplin der HIV-Forschung große wissenschaftliche Meriten erarbeitet hat. Bereits seit Ende März läuft die Studie in Gangelt, wo Streeck untersuchen will, wie sich nach einer Karnevalsfeier das Virus ausgebreitet hat und wie viele Bewohner sich infiziert haben, ohne es zu wissen. Es ist die erste Studie in einem Corona-Hotspot.

Die Hoffnungen, die auf der Studie liegen, hat Streeck selbst geschürt. Auf einer Pressekonferenz mit dem Landrat von Heinsberg am 31. März sagte er, die Untersuchung sei „ergebnisoffen“.  Zugleich äußerte er aber auch die Erwartung, seine Erkenntnisse über das Virus und seine Gefährlichkeit könnten dazu beitragen, die rigiden Beschränkungen des öffentlichen Lebens „wieder herunterzufahren oder aufzuheben“.

Innerhalb kürzester Zeit ist Streeck damit neben Christian Drosten und Alexander Kekulé zu einem der bekanntesten Virologen des Landes aufgestiegen, jenem Kreis an Wissenschaftlern, von denen man inzwischen meinen könnte, dass sie das Land lenken. Dabei gilt Drosten, der etwa die Bundesregierung beriet, als Anhänger des Shutdowns. Wer auf eine baldige Lockerung dringt, setzt dagegen auf Streeck als Kronzeugen. Allen voran: Armin Laschet, der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, das die Untersuchung im Kreis Heinsberg finanziert. Rund 65.000 Euro stellte das Land dafür bereit.

Dass Storymachine bei der Öffentlichkeitsarbeit für die Studie engagiert ist, hat die Berliner Kommunikationsagentur in der vergangenen Woche selbst transparent gemacht. Als sie am 6. April auf den Sozialen Medien Kanäle unter dem Label „Heinsberg-Protokoll“ startete, hieß es in den ersten Einträgen, die „Dokumentation“ der Studie werde von Storymachine durchgeführt. In den folgenden sechs Tagen waren dann zahlreiche Fotos, Videos und Interviews zu sehen, die die Arbeit der Forscher und ihres Teams aus engagierten Studenten im Stil einer Klinikserie aus dem Vorabendprogramm zeigen.

Zehn Mitarbeiter auf dem Projekt

Wie in der Branche üblich, pflegt auch Storymachine bei der Arbeit höchste Diskretion, über Kunden wird nicht geredet. Doch für das „Heinsberg-Protokoll“ hat die Kommunikationsfirma, zu deren Gründern der frühere „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann, Eventmanager Michael Mronz und Ex-Stern.de-Chefredakteur Philipp Jessen zählen, eine Ausnahme gemacht. Am 9. April beantwortete Storymachine-Partner Jessen im Branchendienst „Meedia“ Fragen zu dem Projekt – mit Verweis auf die „überragende Wichtigkeit und wissenschaftlichen Bedeutung“ von Streecks Studie für den weiteren politischen und gesellschaftlichen Umgang mit der Pandemie.

Bei Storymachine sei ein Team von zehn Leuten für das Projekt abgestellt, berichtete Jessen. Ziel sei es, der „wissenschaftlichen Arbeit größtmögliche Öffentlichkeit und Sichtbarkeit“ zu ermöglichen. Für diese „Kommunikationsaufgabe“ habe man sich „für eine journalistische Herangehensweise entschieden: Wir dokumentieren die Arbeit der Forscher vor Ort.“ Das Projekt, so Jessen weiter, sei eine „Eigeninitiative“ von Storymachine. Ein „Teil der Kosten wird von Partnern dankenswerter Weise übernommen“.

In der Folge kommunizierten die Storymachine-Macher dann auch, wie sie in das Heinsberg-Projekt kamen: über eine langjährige private Verbindung zwischen Agentur-Mitinhaber Mronz und Chefforscher Streeck. Streeck habe seit Beginn der Studie häufiger erzählt, „wie viel Zeit ihn das öffentliche Kommunizieren seiner Arbeit kostet“, sagte Mronz am 11. April im „Kölner Stadtanzeiger“. Man habe ihm daher angeboten, „das Team mit einer Dokumentation zu unterstützen“. Dafür bekomme Storymachine „weder Steuergelder noch Gelder der Uniklinik“, betonte Mronz.

Einen Tag später, am Ostersonntag, teilte Jessen dann auf Twitter mit, wer die erwähnten „Partner“ bei dem Projekt sind: der Intenetprovider Deutsche Glasfaser und die Gries Deco Company, Muttergesellschaft der Deko-Handelskette Depot, unterstützten das Heinsberg-Projekt mit insgesamt 30.000 Euro. Den „Großteil der Kosten“ für die „Begleitung“ der Studie werde Storymachine selbst tragen, schrieb Jessen.

Die an potenzielle Sponsoren aus Unternehmen und Verbänden verschickte Projektbeschreibung für das „Heinsberg-Protokoll“ deutet allerdings darauf hin, dass die Rolle von Storymachine über die einer reinen „Dokumentation“ oder „Begleitung“ der Studie hinausgeht. Auch scheint die Arbeit der Agentur nicht darauf beschränkt gewesen zu sein, Streeck bei der Arbeit an der Studie zu „beobachten“ und „diese Beobachtungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, wie es Streeck am Wochenende in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ formulierte. So wird in dem Papier etwa auch ein Zeitplan mit verschiedenen Kommunikationsphasen definiert – verbunden mit „Zielen“ und „Messages“, die erreicht und transportiert werden sollen. Das klingt weder nach einer „journalistischen Herangehensweise“ noch nach einer „Beobachtung“ der Forschungsarbeit – sondern eher nach einer klassischen PR-Kampagne, die ein bestimmtes Ziel verfolgt.

Auch um welches Ziel es sich dabei handelt, lässt sich aus dem Konzept gut herauslesen. Es deckt sich mit dem Ziel, das auch Virologe Streeck, der sich schon seit Wochen skeptisch über die Notwendigkeit der strikten Corona-Beschränkungen äußert und vor den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns warnt, bereits am 31. März formuliert hat. In dem Konzept heißt es, die Studie werde „Wissen“ schaffen, mit dessen Hilfe sich ein „Weg zurück zur Normalität“ beschreiben lasse – also eine Lockerung des Shutdowns. Die Kommunikation für die Öffentlichkeit solle unter eine „prinzipielle Erzählung“ gestellt werden: „Wissenschaft und Fakten geben uns die Hoffnung und die Möglichkeit, wieder als Gesellschaft zu funktionieren.“

Um die geplanten Botschaften für die Öffentlichkeit zu transportieren, wird ein Zeitplan mit drei Phasen definiert. In der ersten Phase bis zu der Vorstellung eines „Zwischenberichts“ solle es darum gehen, ein „Narrativ“ zu setzen, das den besonderen Wert der ersten Corona-Feldstudie überhaupt herausstellt. Die Untersuchung aus dem „Labor Heinsberg“, heißt es in dem Plan, sei „aufgrund der Sondersituation in Heinsberg repräsentativ für die Gesamtbevölkerung“. Das Ziel der Forschung „auf höchstem Niveau“: „den Menschen die Angst vor der Zukunft zu nehmen“ und die „Situation entlang wissenschaftlicher Erkenntnisse so schnell wie möglich wieder zu normalisieren“.

Dazu passt einer der ersten Tweets, die am 6. April über den von dem Storymachine-Team betreuten Twitter-Kanal @hbergprotokoll verschickt wurden: „Unser Forschungsziel: schnell Fakten zu #Covid19 liefern, damit die Bundesregierung Maßnahmen oder Lockerungen erarbeiten kann.“ Und: „Je schneller wir erste Erkenntnisse teilen können, desto eher kehren wir in unseren gewohnten Alltag zurück.“

In der zweiten Kommunikationsphase nach der Vorlage des Zwischenberichts solle es dann darum gehen, die Ergebnisse zu transportieren. Diese gäben „Sicherheit“ und ermöglichten es, die bisherigen Beschränkungen „vielleicht schon bald neu zu bewerten“ und „einen verantwortungsvollen Weg aus der Krise zu erarbeiten“. Die dritte Phase solle beginnen, wenn nach spätestens vier Wochen die finalen Ergebnisse vorliegen. Die vorgesehene „Message“ jetzt: Dank der Studie könne man nun sagen, welche Maßnahmen gegen das Virus wirksam und welche unwirksam seien. „Mit diesem Wissen können wir ein exaktes Vorgehen, einen Weg zurück zur Normalität beschreiben.“

Aus Sicht einer Kommunikationsagentur ist es natürlich nur professionell, ein umfassendes Kommunikationskonzept zu entwickeln. Auch strategische Ziele für eine Kampagne zu definieren, gehört zu ihrem Tagesgeschäft. Auf Anfrage von Capital betonte Storymachine-Miteigentümer Jessen, die Agentur habe bei ihrem Engagement für Streecks Studie keine politischen oder geschäftlichen Interessen verfolgt. Auch sei sichergestellt, dass Belange der PR-Arbeit keine Auswirkungen auf die Arbeit der Forscher hätten: „Wir dokumentieren die Arbeit, sonst nichts.“ Es gebe „an keiner Stelle“ Überschneidungen mit der Studie. Streeck sei auch nicht in die Entwicklung des PR-Konzepts eingebunden gewesen sei. Streeck selbst ließ Fragen zu seinem Verhältnis mit Storymachine unbeantwortet.

Landesregierung: PR-Konzept nicht bekannt

Die nordrhein-westfälische Landesregierung, die die Studie der Bonner Virologen finanziert, erklärte auf Anfrage, sie sei nicht in die Entwicklung des PR-Konzepts für Streecks Untersuchung eingebunden gewesen. Ministerpräsident Laschet sei das Konzept auch nicht bekannt, teilte die Düsseldorfer Staatskanzlei mit. Umso erstaunlicher wirken da Parallelen zwischen dem Plan von Storymachine und der Realität. So präsentierten Streeck und zwei Forscherkollegen am Donnerstag vor Ostern bei einem gemeinsamen Presseauftritt mit Laschet in der Staatskanzlei erste Zwischenergebnisse – nur wenige Tage, bevor Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten an diesem Mittwoch über die Fortsetzung des Shutdowns oder Lockerungen beraten wollten.

Chefforscher Streeck mit einer Karte der Gemeinde Gangelt im Kreis Heinsberg. Dort verbreitete sich das Virus bereits im Februar. Streecks Studie soll wertvolle Erkenntnisse liefern (Foto: DPA)

Die Zahlen aus Gangelt, die Streeck auf Basis seiner Antikörpertests vorlegte, machten umgehend Furore – als Hoffungszeichen, dass es verantwortbar ist, den Ausnahmezustand bald zu verlassen. Die Todesrate bei der vom Sars-CoV2-Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid19 sei deutlich niedriger als bislang angenommen, so die Botschaft. Das Virus sei viel weniger tödlich, weil die Dunkelziffer der Erkrankten, die eine Infektion unbemerkt überstanden haben, sehr hoch sei. In Gangelt hätten bereits 15 Prozent der Gesamtbevölkerung eine Infektion durchgemacht und Antikörper gegen das Virus ausgebildet, ohne das Gesundheitssystem zu überfordern.

Auf dieser Basis empfahl Streeck, mit der Lockerung des Shutdowns zu beginnen – und zwar nicht irgendwann, sondern „jetzt“ und landesweit. Diese Vorlage nahm Laschet umgehend auf: Man müsse nun in eine „verantwortungsvolle Normalität“ zurückkehren, forderte er. In den Tagen zuvor hatte sich der NRW-Regierungschef immer vehementer als Frontkämpfer für eine Lockerung positioniert – während andere wie Merkel und CSU-Chef Markus Söder davor warnten, die bisherigen Erfolge im Kampf gegen das Virus zu gefährden. Streecks Studie, so schien es, lieferte dem Bewerber für den CDU-Parteivorsitz Rückhalt für das Ringen mit seinen Kollegen an diesem Mittwoch.

Doch schon am Gründonnerstag unmittelbar nach der Vorstellung der Zwischenergebnisse regte sich Kritik an der Qualität der wissenschaftlichen Präsentation, die sich auf zwei dürre Seiten beschränkte. Einige von Streecks Kollegen wie der Charité-Virologe Drosten und der Braunschweiger Epidemiologe Gérard Krause wiesen auf offene Fragen zu der Methodik und der eiligen Veröffentlichung hin. Streeck selbst räumte am Karfreitag bei „Zeit online“ ein, die Studie sei „mit heißer Nadel gestrickt“ worden – und nannte auch einen Grund dafür: Man habe sie noch vor der politischen Entscheidung über einen verlängerten Shutdown nach Ostern vorlegen wollen. Zwei Tage später erschien dann ein Interview mit dem „Tagesspiegel“, in dem Streeck sein Vorgehen verteidigte. Darin erklärte der Forscher nun: „Die Veröffentlichung ist keinesfalls leichtfertig erfolgt. Wir haben bis in die Nacht auf Donnerstag darüber diskutiert, ob wir jetzt erste Daten präsentieren sollen.“

Allerdings hatte die NRW-Landesregierung bereits am frühen Mittwochabend die Einladung für die Pressekonferenz am nächsten Vormittag verschickt, auf der „erste Zwischenergebnisse“ der Studie vorgestellt werden sollen. Auf Capital-Anfrage erklärte die Staatskanzlei, die Entscheidung für den Termin am Gründonnerstag sei „vonseiten der mit dem Forschungsprojekt Covid-19 Case-Cluster-Study befassten Wissenschaftler getroffen“ worden – also von Streeck und seinen Kollegen, die noch in der Nacht mit sich gerungen haben wollen, überhaupt Daten vorzulegen.

Weitere mögliche Sponsoren angefragt

Tatsächlich stand der Termin Gründonnerstag aber auch schon im Storymachine-Konzept aus den ersten April-Tagen: Dort wird ein „Zwischenbericht“ bis Gründonnerstag geplant – als Abschluss der ersten von drei Kommunikationsphasen. Auf die Frage, wer die Entscheidung für diesen Termin für den Zwischenbericht getroffen habe, antwortete Mitinhaber Jessen: „Das entzieht sich unserer Kenntnis. An dieser Entscheidung waren wir nicht beteiligt.“ Studienleiter Streeck äußerte sich auch zu dieser Frage nicht.

Die Frage, ob mit Blick auf die anstehende Bund-Länder-Entscheidung über die Exit-Strategie Druck auf Streeck und seine Kollegen ausgeübt wurde, wissenschaftlich noch nicht ausreichend belastbare Zwischenstände zu präsentieren, beschäftigt inzwischen auch den nordrhein-westfälischen Landtag. Dazu läuft eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion. Darin geht es um die zeitlichen Abläufe, aber auch um die Rolle der „Partner“ von Storymachine, die einen Teil der Kosten für das PR-Projekt übernommen haben. Darüber hinaus prüft auch der Deutsche Rat für Public Relations das Engagement der Firma bei dem „Heinsberg-Protokoll“. Das Selbstkontrollorgan will unter anderem untersuchen, ob die Agentur ihre Geldgeber rechtzeitig offengelegt hat.

Wie Capital-Recherchen ergeben, hat sich Storymachine im Vorfeld des Projekts zunächst auch um weitere Finanziers bemüht – über die beiden öffentlich genannten Unternehmen Deutsche Glasfaser und Depot hinaus. Dafür hat sie bei mehreren Unternehmen, Verbänden, Stiftungen und Einzelpersonen angeklopft. Konkret bestätigte der Bundesverband Öffentlicher Banken (VÖB), in dem die Landesbanken sowie die Förderbanken von Bund und Ländern organisiert sind, von der Agentur angefragt worden zu sein. Auch der Verein Atlantik-Brücke bestätigte eine Anfrage. Man habe sich aber gegen eine Beteiligung entschieden, teilten beide Institutionen mit.

Auf Anfrage schloss Storymachine-Mitinhaber Jessen aus, dass sich neben den beiden genannten Firmen weitere Sponsoren finanziell engagieren. Weiter erklärte er, Studienleiter Streeck habe gewusst, dass man für das Projekt mit Partnern zusammenarbeite, die einen Teil der Kosten tragen. Die Landesregierung, die Streecks Studie finanziert, erfuhr von den Sponsoren nach Jessens Darstellung allerdings nichts.

 


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