Sachverständigenrat Was die Wirtschaftsweisen der kommenden Regierung raten

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nimmt das Jahresgutachten des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung («Wirtschaftsweise») neben Olaf Scholz (M), SPD-Kanzlerkandidat und Bundesminister der Finanzen, Peter Altmaier (l, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Volker Wieland (3.vr), Direktor des Institute for Monetary an Financial Stability an der Goethe-Universität Frankfurt, Veronika Grimm (2.vr), Achim Truger (r), von Monika Schnitzer (2.vl), Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München entgegen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nimmt das Jahresgutachten des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung («Wirtschaftsweise») neben Olaf Scholz (M), SPD-Kanzlerkandidat und Bundesminister der Finanzen, Peter Altmaier (l, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Volker Wieland (3.vr), Direktor des Institute for Monetary an Financial Stability an der Goethe-Universität Frankfurt, Veronika Grimm (2.vr), Achim Truger (r), von Monika Schnitzer (2.vl), Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München entgegen.
© picture alliance/dpa/dpa-Pool | Kay Nietfeld
Diese Woche haben die vier sogenannten Wirtschaftsweisen der Kanzlerin ihr Jahresgutachten überreicht. Ihre Vorschläge richten sich aber vor allem an die kommende Regierung. Was fordern sie? Und würde eine Ampel-Koalition ihre Vorschläge umsetzen?

Als die Ökonomin Monika Schnitzer der Kanzlerin am Mittwoch das Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen übergab, lauerte Olaf Scholz schon im Hintergrund. Er war als Vizekanzler und Finanzminister da. Doch eigentlich hätte die Volkswirtin das fast 500 Seiten schwere Gutachten direkt ihm in die Hand drücken können. Es geht darin schließlich um Fragen, „die im Fokus der Koalitionsverhandlungen stehen dürften“, wie Schnitzer sagte.

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