Interview Mike Horn: „Als Abenteurer wird man geboren“

Mike Horn bei seiner Expedition Pole2Pole, die den süd­­- afrikanischen Abenteurer von Alaska nach Tromsø führte
Mike Horn bei seiner Expedition Pole2Pole, die den süd­­- afrikanischen Abenteurer von Alaska nach Tromsø führte
© PR
Wer zwangsweise zu Hause bleiben muss, kann trotzdem große Entdeckungen machen, sagt der Extremsportler Mike Horn

Es gibt Menschen, die kann man sich nur sehr schwer im wochenlangen Corona-Hausarrest vorstellen. Mike Horn gehört definitiv dazu.

Weltberühmt wurde Horn, einer der wagemutigsten Abenteurer der Gegenwart, als er 2001 ein Jahr und sechs Monate lang allein den Äquator umrundete – ohne jegliche Art motorisierten Transports. Drei Jahre später machte er sich zum Polarkreis auf, abermals solo. Stolze 27 Monate lang durchquerte er das Gebiet: in einem Segelboot, im Kajak, auf dem Fahrrad, auf Skiern und mithilfe eines Zugdrachens. Gut 26.000 Kilometer bei Temperaturen von bis zu 70 Grad unter Null.

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