Spielzeug Die neue Steinzeit: Wie Lego vom Plastik loskommen will

Volle Auswahl: ein Becken mit Lego-Figuren im „Lego House“
Volle Auswahl: ein Becken mit Lego-Figuren im „Lego House“
© Isadora Tast
Lego ist aus keinem Kinderzimmer wegzudenken. Doch zum 90. Geburtstag hat der Hersteller plötzlich ein Problem: Plastik passt nicht mehr in die Zeit. Die Suche nach Alternativen hat begonnen

Es gibt viele Helden im großen, bunten Lego-Reich: Luke Skywalker, Catwoman, Harry Potter, Super Mario, Batman – als Kunststofffiguren sind sie überall in Kinderzimmern unterwegs und erleben dort mit ihren kleinen Besitzern fantastische Abenteuer.

Und dann ist da Tim Brooks, von dem sie in der Zentrale des Spielzeugherstellers sagen, er könnte auch „ein echter Lego-Held“ werden: ein schmächtiger, freundlicher Engländer mit dick gerahmter Brille und dünnem Kinnbart. Brooks ist verantwortlich für Nachhaltigkeit bei Lego, und seine Aufgabe ist das vielleicht größte Abenteuer, das das Unternehmen zu bieten hat. Er sagt: „Was wir vorhaben, ist ambitioniert. Es ist ein bisschen wie die Mondlandung.“

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