BilderstreckeDiese Firmen sind bei kleinen Konsumenten besonders beliebt

Deutsche Eltern lassen sich beim Spielzeug nicht lumpen. 2018 wurden laut dem Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels hierzulande 3,1 Milliarden Euro für Spielzeug ausgegeben. 2013 waren es demnach noch 2,7 Milliarden Euro. Der Umsatz in der Kategorie „Spiele und Puzzles“ stieg binnen eines Jahres um zehn Prozent. Sogar um 18 Prozent erhöhte sich die Nachfrage nach Actionfiguren.

Auch weltweit sitzt bei Eltern, Großeltern, Freunden oder Schulkameraden das Geld oft locker, wenn es um Spielzeug geht. Das darf gern mehr als unterhalten. Nicht selten versprechen sich Eltern von Plüschtieren, Bausätzen oder Malbüchern einen positiven Effekt auf die Entwicklung des Kindes. Spielzeug ist mittlerweile aber auch ein knallhartes Merchandising-Geschäft. Nicht nur Helden süßer Zeichentrickserien, auch Figuren aus weniger unschuldigen Hollywood-Actionfilme halten dank lukrativer Lizenzgeschäfte Einzug in Kinderzimmer.

boerse.ARD.de“ hat auf Basis der Umsätze die größten Spielzeughersteller der Welt gekürt. Dies sind die Top-Kandidaten.