Beste ArbeitgeberHeinrich-Heine-Universität - Hochschule mit Familienberatung

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Heinrich-Heine-Universitätimago images / Schöning

Basierend auf der Düsseldorfer Medizinischen Akademie wurde erst 1965 vom Land Nordrhein-Westfalen die Universität Düsseldorf gegründet – vorerst mit den drei Fakultäten Mathematik-Naturwissenschaften, Medizin und Philosophie. Nach langjährigem Streit wurde die Hochschule schließlich 1988 nach dem großen Sohn der Stadt, dem Dichter Heinrich Heine, benannt. In den 1990er-Jahren erfolgte schließlich die Erweiterung der Universität um die wirtschaftswissenschaftliche und die juristische Fakultät.

Heute hat die HHU rund 37.000 Studierende und darf sich sogar mit einem Nobelpreisträger in den Reihen der ehemaligen Professoren freuen: Der inzwischen verstorbene Werner Forßmann stieß 1964 an die Hochschule, nachdem er 1956 mit dem Nobelpreis für Medizin für seine Verdienste in der modernen Herzdiagnostik geehrt wurde.

Die HHU hat heute rund 2000 Lehrende sowie 900 weitere Mitarbeiter. Ein hauseigenes Familienberatungsbüro soll Studierenden und Mitarbeitern dabei helfen, Familie und Karriere zu vereinbaren. Einen besonderen Schwerpunkt legt die Beratungsstelle auf gleichberechtigte Betreuungskonzepte und bietet dahingehend auch speziell auf Väter zugeschnittene Angebote und Unterstützung bei der Umsetzung von Väterzeit. Zudem organisiert das Büro Basare, Babysitting-Börsen, Kinder- und Ferienbetreuung – in Corona-Zeiten auch virtuell.


Für das Ranking „Attraktivste Arbeitgeber der Stadt“ hat Statista 3200 Arbeitgeber aus 25 Städten ausgewählt – und die Arbeitnehmer vor Ort abstimmen lassen. Rund 13.600 Arbeitnehmer, die entweder in den jeweiligen Städten oder in einem Umkreis von 25 Kilometern wohnen, haben im März 2020 an der Befragung teilgenommen. Sie bewerteten dabei nicht nur ihren eigenen Arbeitgeber, sondern konnten auch Bewertungen für andere lokale Firmen abgeben. Die Befragten beurteilten auch, ob Unternehmen am Standort sowohl wirtschaftlich als auch für gemeinnützige Zwecke aktiv sind – und ob sie gegenüber den eigenen Mitarbeitern und Geschäftspartnern sozial verantwortlich handeln. Die kompletten Ergebnisse finden Sie hier.