Beste ArbeitgeberBudnikowsky - eine Hamburger Institution

Logo der Drogeriekette Budnikowsky über einer Filiale in Hamburgimago images / Waldmüller

„Gemeinsam schaffen wir das.“ So lautete im Frühjahr die Corona-Videobotschaft des Hamburger Kult-Chors „Die Hamburger Goldkehlchen“ zusammen mit Budni. Das liebevolle, niedliche „Budni“ ist die Kurzform für eine der größten Drogeriemarktketten der Metropolregion Hamburg: Iwan Budnikowsky. 1912 gegründet, ist das Unternehmen heute mit 180 Filialen und rund 1950 Mitarbeitern in Deutschland vertreten, die meisten davon im Raum Hamburg, doch seit der 2017 eingegangen Partnerschaft mit Edeka wird deutschlandweit expandiert – zum Beispiel nach Bamberg, Mannheim und Offenburg.

Darauf, dass in über 100 Jahren Firmengeschichte nur drei Menschen an der Spitze standen, ist das Unternehmen stolz, wertet den Umstand als Zeichen von Kontinuität und Verlässlichkeit. Dazu passt die Chor- und Masken-Verlosungsaktion zu Corona-Zeiten – die Kundschaft steht für Budni im Mittelpunkt, gesellschaftliche Verantwortung wird großgeschrieben. Mit dem von Mitarbeitern gegründeten Verein Budnianer Hilfe e.V. engagiert sich das Unternehmen in der Nachbarschaft der Filialen für Kinder und Jugendliche und setzt sich beim Sortiment, der Warenlieferung und dem Betrieb der Filialen für Nachhaltigkeit ein.

Geführt wird das Unternehmen heute in dritter Generation von Cord Wöhlke, dessen Vater einst die Tochter des Firmengründers heiratete und der als Förderer von Integration und Bildung das Bundesverdienstkreuz trägt. Auch seine Frau erhielt diese Auszeichnung für ihr gesellschaftliches Engagement. Das Ehepaar unterstützt seit vielen Jahren zahlreiche Kinder- und Jugendprojekte – vor allem im Raum Hamburg.


Für das Ranking „Attraktivste Arbeitgeber der Stadt“ hat Statista 3200 Arbeitgeber aus 25 Städten ausgewählt – und die Arbeitnehmer vor Ort abstimmen lassen. Rund 13.600 Arbeitnehmer, die entweder in den jeweiligen Städten oder in einem Umkreis von 25 Kilometern wohnen, haben im März 2020 an der Befragung teilgenommen. Sie bewerteten dabei nicht nur ihren eigenen Arbeitgeber, sondern konnten auch Bewertungen für andere lokale Firmen abgeben. Die Befragten beurteilten auch, ob Unternehmen am Standort sowohl wirtschaftlich als auch für gemeinnützige Zwecke aktiv sind – und ob sie gegenüber den eigenen Mitarbeitern und Geschäftspartnern sozial verantwortlich handeln. Die kompletten Ergebnisse finden Sie hier.