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Immobilien „Hier ist es aber schön“: Wie belebt man eine Kleinstadt?

In deutschen Kleinstädten gibt es viele schöne Immobilien mit Potenzial, doch für die Sanierung fehlt oft das Geld
In deutschen Kleinstädten gibt es viele schöne Immobilien mit Potenzial, doch für die Sanierung fehlt oft das Geld
© IMAGO / agefotostock
Einst boomten sie, waren wichtige Handelsplätze – heute will dort kaum noch jemand wohnen. Um Auswege geht es im „Lagebericht“-Podcast

Beeindruckend schön – und doch ist der Verfall überall spürbar: Diesen Eindruck hat Immobilienexperte Peter Hettenbach von der thüringischen Kleinstadt Altenburg. In der neuen Folge des Podcasts „Lagebericht“ berichtet er von seinem Besuch. Und diskutiert mit Co-Host Katarina Ivankovic, wie sich die Stadt revitalisieren ließe. 

Denn Altenburg ist kein Einzelfall, in Deutschland wimmelt es nur so von ähnlichen Städten. Die Wiederbelebung dieser Kleinstädte wäre angesichts der angespannten Lage in den Großstädten aber ein wichtiges Projekt. 

Hierfür braucht es vor allem eins: Menschen – am besten junge Familie. „Wir brauchen eine künstliche Gentrifizierung“, ist sich Ivankovic sicher. Doch wie wird eine Kleinstadt aus dem Nichts attraktiv für die „Avantgarde“? Antworten suchen die beiden Experten in der neuen Podcast-Folge.

Hören Sie außerdem in der 88. Folge des „Lageberichts“,

  • was eine gute regionale Marketingstrategie ausmacht,
  • wie Intellektuelle die Kleinstädte transformieren könnten,
  • und wie Landwirte ihnen dabei unterstützend zur Seite stehen könnten. 

Alle Folgen finden Sie direkt bei Audio NowApple oder Spotify oder via Google.

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