BilderstreckeSo geht es den Gastro-Ketten in der Corona-Krise

Während die klassischen Gastrobetriebe wie Restaurants und Cafés in der Corona-Krise auf neue Modelle umstellen mussten und den Lieferservice als Krisen-Alternative entdeckten, wirkten Schnellrestaurants auf den ersten Blick im Vorteil. Schließlich setzen große Ketten wie McDonald’s, Burger King und Starbucks schon seit Jahren auf die Konzepte „To Go“ und „Drive Thru“.

Durch die Kontaktbeschränkungen war aber auch ein Teil der Filialen der großen Gastro-Ketten geschlossen. Da wo geöffnet war, machte sich die Kundschaft rar – oder blieb ganz aus. Viele Ketten erlassen ihren Franchise-Unternehmern daher bereits einen Teil der Gebühren, die sie eigentlich bezahlen müssten. McDonald’s verzichtet beispielsweise auf einen Teil der Miete. Viele andere Ketten stunden oder erlassen ihren Franchise-Nehmen die Lizenzgebühren vorübergehend.

Wie schwer die Verluste durch den Lockdown wiegen, lässt sich bislang nur erahnen. Die Geschäftszahlen des ersten Quartals geben einen ersten Vorgeschmack. So macht sich die Krise bei den großen internationalen Gastro-Ketten bislang bemerkbar:

So geht es den Gastro-Ketten in der Krise