CrashkursDie besten Bücher über die Eliten der Welt

Yachthafen in Cannes
Yachthafen in CannesPixabay

Georg Meck, Bettina Weiguny: Der Elitenreport

Landen ganz oben die Begabtesten einer Gesellschaft – oder die Skrupellosesten? Zwei „FAZ“-Reporter glauben nach ihren Recherchen in exklusiven Wirtschaftszirkeln eher Letzteres.

Michael Hartmann: Die Abgehobenen

Die Eliten kümmern sich nicht um finanzielle Nöte und Abstiegsängste breiter Bevölkerungsschichten, schreibt Hartmann – damit trieben sie die Menschen in die Arme rechts-populistischer Parteien.

Anand Giridharadas: Winners take all

Der Ex-„New York Times“-Kolumnist rechnet mit Tech-Milliardären ab, die behaupten, sie wollten „die Welt verändern“, obwohl sie nur den Status quo zementieren. Statt sich revolutionär zu geben, sollten sie lieber ehrlich Steuern zahlen.

Evi Hartmann: Ihr kriegt den Arsch nicht hoch

Die junge Elite will Status und Geld, scheut aber Anstrengung und Verantwortung, klagt die BWL-Professorin Hartmann – und plädiert für eine neue Ehrgeiz- und Leistungskultur.

Sandra Navidi: Super-Hubs

Larry Fink, Stephen Schwarzman, George Soros: Helden der Hochfinanz, die gerne unter sich bleiben. Navidi hat sie alle getroffen. Ihr Fazit: Die Eliten verfolgen unkontrolliert ihre Interessen – und könnten so die nächste Krise auslösen.