Beste AusbilderRavensburger: „Wir müssen schon richtig ran“

Ravensburger Spiele gehört zu den besten Ausbildern
Ravensburger Spiele gehört zu den besten Ausbilderndpa

Warum wollten Sie zu Ravensburger?

Ravensburger war für mich die erste Wahl, weil das eine Weltfirma ist und ich mir daher viele Möglichkeiten versprochen habe. Im ersten Anlauf hat es nicht geklappt, und dann erst habe ich die E-Commerce-Ausbildung entdeckt. Sie umfasst genau das, was mich interessiert: Bürotätigkeit und Informatik.

Was machen Sie in der Ausbildung?

Ich kümmere mich um unser Angebot bei Amazon, erstelle eine Themenseite, Werbevideos, schreibe einen Newsletter. Es gefällt mir, dass ich oft komplett eigenständig arbeiten kann.

Klingt, als würden Sie echt gefordert.

Wir müssen schon richtig ran. Aber das finde ich gerade gut, dass ich große Aufgaben bekomme und sie meistern kann.

Bei Ravensburger arbeiten die Azubis außerdem in einer „Juniorenfirma“. Was passiert da?

Die gibt es seit 1983 und wird von Azubis und dual Studierenden eigenständig gemanagt. Wir verkaufen Schachteln an Endkunden wie Kindergärten, betreuen den Mitarbeitershop und die Betriebsführungen – und sollen Gewinne schreiben. Ich bin im Marketing, und wir arbeiten gerade daran, mit der Website neu durchzustarten, da wollen wir richtig angreifen.

Was sind Ihre Zukunftspläne?

Ich würde gerne auch nach der Ausbildung bei Ravensburger bleiben, zum Glück gibt das Unternehmen uns allen eine Übernahmegarantie für sechs Monate. Und wenn ich vielleicht mal die Möglichkeit habe, ins Ausland zu gehen, würde ich sicher nicht Nein sagen.

 


Capital hat Deutschlands beste Ausbilder gekürt: Zum vierten Mal wurden in einer umfangreichen Studie 510 deutsche Unternehmen ausgezeichnet – erschienen in Capital-Heft 11/2020. Hier geht es zum Kiosk-Shop. Die kompletten Ergebnisse der Studie finden Sie hier.