Top 40 unter 40Capital kürt die Junge Elite 2021

Preisträgerinnen des Jahres 2018 beim Selfie: Unternehmerin Tijen Onaran, Laura-Kristine Krause von der NGO More in Common, FDP-Politikerin Ria Schröder und Valerie Mocker von der Nesta Stiftung (v. l. n. r.)
Szene vom Junge-Elite-Gipfel 2018Capital

Deutschland steht vor dem Neustart: Da ist die neue Regierungskoalition, die vor großen gesellschaftlichen Problemen steht. Da ist der Klimawandel, der dringend mithilfe von grünen Innovationen und Technologien verlangsamt werden muss. Und da ist die Corona-Pandemie, die nach anderthalb Jahren noch immer nicht gestoppt ist, unseren Alltag prägt und gleichzeitig Chancen bietet, Lehren für die Zukunft zu ziehen.


Alle diesjährigen Preisträger der „Top 40 unter 40“ in den Kategorien Unternehmen, Politik, Management und Gesellschaft finden Sie auf Capital+


Auf dem Weg, die großen Aufgaben dieser Zeit anzupacken, spielt die junge Generation eine zentrale Rolle. Allen voran: die 160 Preisträger der „Top 40 unter 40“, die Capital auch 2021 gekürt hat.

Diese „Junge Elite“ sticht schon heute durch herausragende Leistungen, beeindruckendes Engagement und innovative Ideen heraus. Zu den Ausgezeichneten im Jahr 2021 gehören etwa Gorillas-Gründer Kağan Sümer, die stellvertretende Grünen-Parteivorsitzende Ricarda Lang oder der Pianist und Aktivist Igor Levit.

Austausch und Networking beim Junge-Elite-Gipfel

Wie sich die großen Aufgaben dieser Zeit anpacken lassen, darüber diskutieren die Preisträger am Freitag beim „Junge-Elite-Gipfel“. Das Motto der Konferenz lautet: „Macht! Jetzt! Was?“. In Workshops und Panels tauschen sich die Teilnehmer aus, zum Beispiel über die Frage, welche Hebel im Kampf gegen den Klimawandel umgelegt werden müssen, wie sich Demokratie und Verwaltung modernisieren lassen und auf welchem Wege Deutschland vom digitalen Nachzügler zum digitalen Vorreiter werden kann.

Gleichzeitig ist der Austausch der „Top 40 unter 40“-Preisträger ein wichtiger Bestandteil des Gipfels. Die Idee dahinter: Silodenken aufbrechen, interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern, kreativen Austausch zwischen verschiedenen Welten ermöglichen. Denn im Alltag kommen die Gekürten, die aus so unterschiedlichen Bereichen wie Ministerien und Start-ups, Kultur und Politik, NGOs und Wissenschaft stammen, nicht zwangsläufig miteinander in Kontakt. Die gegenseitige Vernetzung auf dem „Junge-Elite-Gipfel“ soll das ändern und im Idealfall für ganz neue Impulse für unsere Gesellschaft sorgen.

Mehr über den „Junge-Elite-Gipfel“ lesen Sie in den kommenden Tagen bei Capital.

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