Immobilien CO2-Abgabe: Neue Regelung will Vermieter an den Kosten beteiligen

Der Modernisierungsstand der Heizsysteme hat maßgeblichen Einfluss auf die Höhe der CO2-Abgabe
Der Modernisierungsstand der Heizsysteme hat maßgeblichen Einfluss auf die Höhe der CO2-Abgabe
© IMAGO / Christian Ohde
Bisher wird die CO2-Abgabe für die Heizkosten ausschließlich vom Mieter getragen. Ein neuer Gesetzesentwurf will das ändern. Wie genau das funktionieren soll, erklären Peter Hettenbach und Katarina Ivankovic im neuen „Lagebericht“

Mieter haben kaum Einfluss auf den Modernisierungsstand ihrer Wohnung. Da dieser aber die Höhe des Verbrauchs und damit auch auf die Höhe der CO2-Abgaben maßgeblich beeinflusst, soll ein neues Gesetz dafür sorgen, dass auch Vermieter einen Teil der Abgaben übernehmen müssen. 

Noch handelt es sich nur um einen Gesetzesentwurf, aber wenn er angenommen wird, würde das neue Gesetz ab 1. Januar 2023 in Kraft treten. Das Ziel des Gesetzes ist es, durch die Teilung der Kosten die Mieter zu entlasten und gleichzeitig Modernisierungsanreize für Vermieter zu schaffen.

Wie genau das neue Gesetz funktionieren soll, erklären die Immobilienexperten Peter Hettenbach und Katarina Ivankovic im Podcast.

Hören Sie außerdem in der 59. Folge des „Lageberichts“,

  • ob der Vermieter seinen Teil der CO2-Abgabe auf den Mieter umlegen kann,
  • wovon der Prozentsatz abhängt, den der Vermieter zahlen muss,
  • wie Sie den Vermieteranteil selbst berechnen können.

Alle Folgen finden Sie direkt bei Audio NowApple oder Spotify oder via Google.


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