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Aktie Tipp der Woche: Bayer Capped Bonuszertifikat

Symbolbild Aktienchart
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© Getty Images
Der Bayer-Konzern versucht bei den Investoren gut Wetter zu machen – mit Berichten über das Umsatzpotenzial künftiger Agrarprodukte und Fortschritten in der Krebsforschung

Abgesehen von den Glyphosat-Klagen in den USA, die wie ein Damoklesschwert über der Aktie hängen, bemüht sich der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer sichtlich darum, ein positives Bild vom Unternehmen zeichnen. Das Management beziffert das Umsatzpotenzial aller in der Entwicklung befindlichen Agrarprodukte auf bis zu 30 Mrd. Euro in den kommenden rund zwei Dekaden. Das sei der geschätzte maximale Spitzenumsatz für alle möglichen Produkte, die in den Bereichen Pflanzenzüchtung, Biotech, Pflanzenschutz und Umwelt von Bayer entwickelt werden, inklusive Erträge aus neuen Geschäftsmodellen und neuen Wertschöpfungsbereichen.

Aktie: Tipp der Woche: Bayer Capped Bonuszertifikat

Fortschritte gibt es auch im Bereich Krebsforschung: Bayer hat nach ermutigenden Daten seine Umsatzerwartungen an das Krebsmedikament Nubeqa kräftig angehoben. Es sei nun von einem Spitzenumsatz von mehr als 3 Mrd. statt mehr als 1 Mrd. Euro auszugehen.

Im Zuge dieser Nachrichten hat die Aktie die jüngsten Marktturbulenzen gut überstanden. Damit sind die Voraussetzungen gut, bei einem bis Dezember 2022 laufenden Bonuszertifikat der Citi die Maximalrendite von 21,4 Prozent zu erreichen. Der Risikopuffer beträgt 16,9 Prozent.

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