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Aktien fürs Leben Die Gaskrise ist da: Was das für die BASF-Aktie bedeutet

Das Industriegelände von BASF in Ludwigshafen
Die Produktion von BASF ist auf Gas angewiesen
© IMAGO / Hannelore Förster
Wie steht es um die BASF-Aktie? Ist Ray Dalios Milliarden-Wette gegen Euro-Aktien ein schlechtes Signal? Und: Was bedeutet die geplante Aufspaltung von Kellog für Anleger? Nur drei der Fragen, die in der neuen Podcast-Folge „Aktien fürs Leben“ beantwortet werden

Nachdem die Gaslieferungen aus Russland gedrosselt wurden, geht nun die Angst vor einem kompletten Gas-Lieferstopp um. Das wäre eine enorme Belastung für die deutsche Wirtschaft. „Wir haben unter Umständen fünf richtig harte Jahre vor uns“, sagt Investor Christian Röhl in der neuen Podcast-Folge „Aktien fürs Leben“. 

Ein Unternehmen sticht bei diesen Überlegungen besonders hervor: BASF. Für die Produktion des Chemie-Giganten ist Gas zumindest derzeit noch unverzichtbar. Und damit für einen großen Teil der deutschen Wirtschaft, der auf die Produkte von BASF angewiesen ist.

Die Sorge um das Unternehmen ist auch im Aktienkurs von BASF zu erkennen. Seit Beginn des Krieges ist dieser um mehr als 30 Prozent gefallen. Aber der Kurs einer Aktie ist nicht immer ausschlaggebend für ihren tatsächlichen Wert. Wie es um die Aktie bestellt ist, erläutern Investor Christian Röhl und Capital-Chefredakteur Horst von Buttlar in der neuen Podcast-Folge.

Hören Sie außerdem in der 9. Folge von „Aktien fürs Leben“,

  • ob die Milliarden-Wette von Ray Dalio gegen Euro-Aktien ein schlechtes Signal ist,
  • was die geplante Aufspaltung von Kellog für Anleger bedeutet,
  • und was es mit dem Kursrutsch bei Zalando auf sich hat.

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