ExklusivStrüngmann-Brüder steigen bei Insurtech Getsafe ein

Thomas und Andreas Strüngmann haben einige Startups im Portfoliopicture alliance/Andreas Pohlmann/STOCK4B/VisualEyze

Ihr glückliches Händchen hat sie jüngst zu den reichsten Deutschen gemacht: Die Brüder Thomas und Andreas Strüngmann glaubten seit der Gründung 2008 an Biontech, hielten das Unternehmen lange finanziell über Wasser. Dann kam die Coronapandemie – und die Mainzer Firma entwickelte einen Impfstoff. Vor wenigen Tagen nutzten die Brüder den Hype, der in der Folge um ihre Personen entstand, und machten medienwirksam öffentlich, 25 Mrd. Euro in Münchner Tech-Start-ups stecken zu wollen.

Ein anderes Investment verschwiegen sie bislang. Als vor wenigen Tagen das Heidelberger Start-up Getsafe verkündete, weitere 55 Mio. Euro eingesammelt zu haben, war es noch ein Geheimnis, wer abgesehen von Earlybird zu den Investoren zählt. Jetzt bestätigt sich eine Information von Finance Forward: Es sind die Strüngmann-Zwillinge. Schon seit Jahren beteiligen sich die beiden an deutschen Start-ups.

Über ihre Beteiligungsgesellschaft Santo Venture Capital sind sie vor allem in Bereichen investiert, die ihrer Kernkompetenz entsprechen, dem Gesundheitsbereich. Doch auch das einst krisengebeutelte Umzugs-Start-up Movinga und ein Proptech sind Teil ihres Portfolios.

Die ganze Geschichte über die Start-up-Investments der reichsten Deutschen lesen Sie heute bei Finance Forward, dem Finanzportal von Capital und OMR. Für den täglichen Newsletter können Sie sich hier anmelden.