Aufspaltung General Electric und das Ende der Konglomerate

A GE logo sits on a panel as an employee works inside the General Electric Co. power plant in Veresegyhaz, Hungary, on Tuesday, June 13, 2017. General Electric won approval on Monday from the U.S. Justice Department to combine its oil and gas business with Baker Hughes Inc. Photographer: Akos Stiller/Bloomberg via Getty Images
A GE logo sits on a panel as an employee works inside the General Electric Co. power plant in Veresegyhaz, Hungary, on Tuesday, June 13, 2017. General Electric won approval on Monday from the U.S. Justice Department to combine its oil and gas business with Baker Hughes Inc. Photographer: Akos Stiller/Bloomberg via Getty Images

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General Electric macht es wie Siemens und spaltet die Sparten Gesundheit und Energie ab. Haben sich große Mischkonzerne überlebt? Einige wie Starinvestor Warren Buffett halten an der Konglomeratsstruktur fest

Konglomerate sind eigentlich keine komplizierte Angelegenheit. Im Grunde sind sie nichts anderes als große Unternehmen, die in vielen und voneinander unabhängigen Branchen gleichzeitig tätig sind. In Deutschland etwa war Siemens ein prominentes Beispiel eines Konglomerates, in den USA ist es General Electric (GE). Und genau wie Siemens will auch GE bald keines mehr sein, der Konzern splittet sich auf – in die Bereiche Energie, Luftfahrt und Medizintechnik. Dieses Auseinanderdröselen des gigantischen Konzerns geht einher mit einer Diskussion darüber, wie sinnvoll Konglomeratsstrukturen eigentlich sind. 


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