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Immobilien The Line: Die Wüstenstadt für vermögende Klimaflüchtlinge

The Line ist die Vision einer klimaneutralen Stadt mitten in der Wüste. Die fertige Bandstadt soll einmal 170 Kilometer lang sein – ohne Straßen, ohne Autos
The Line ist die Vision einer klimaneutralen Stadt mitten in der Wüste. Die fertige Bandstadt soll einmal 170 Kilometer lang sein – ohne Straßen, ohne Autos
© picture alliance / abaca
Auf den Klimagipfel in Ägypten folgt die WM in Katar. Deren Bewohner leben seit Jahrhunderten im Einklang mit dem heißen Wüstenklima. Wie lange geht das noch gut und sind luxuriöse Bauprojekte in der Wüste die Lösung? 

„The Line“ ist ein saudisches Bauprojekt, das – zugespitzt – wohlhabenden Klimaflüchtlingen einmal Zuflucht gewähren soll. Dann, wenn es anderswo auf der Halbinsel zu heiß geworden ist, geht es für die reichen Einwohner auf eine dünne kilometerlange Linie mitten in der Wüste. Kurz: „The Line“.

Diese Linie soll eines Tages neun Millionen Menschen beherbergen und komplett klimaneutral sein. Doch kann eine solche Stadt in der Wüste wirklich den Herausforderungen der Zukunft entsprechen? Wie klimaneutral ist die Stadt wirklich und wie viel davon ist gelungenes Marketing?

Was, wenn „The Line“ ein viel zu heißes Gewächshaus ist? Wird es dort auch einen Platz für Gastarbeiter und weniger reiche Menschen geben? Diese Fragen und mehr beantworten Katarina Ivankovic und Peter Hettenbach in der aktuellen Folge.

Hören Sie außerdem in der 86. Folge des „Lageberichts“,

  • wie die Wüstenstadt mit Energie und Lebensmittel versorgt werden könnte, 
  • wo sich das Aspen der Zukunft finden lässt, 
  • und über das außergewöhnliche afrikanische Projekt „The Great Green Wall“.  

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