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Immobilien Was andere Städte von der „Donut City“ San Francisco lernen können

Golden Gate Bridge in San Francisco: Die kalifornische Metropole ist weiter begehrt. Doch viele Menschen ziehen freiwillig ins Umland
Golden Gate Bridge in San Francisco: Die kalifornische Metropole ist weiter begehrt. Doch viele Menschen ziehen freiwillig ins Umland
© IMAGO / Cavan Images
Früher herrschte in amerikanischen Innenstädten morgens das Chaos. Diese Zeiten sind längst vorbei – und nirgendwo ist die Innenstadt so leer wie in San Francisco 

Viele Städte kämpfen mit leeren Innenstädten. Läden sind geschlossen, Büros verweist, doch in San Francisco ist es besonders augenfällig. Wie konnte es dazu kommen, dass ausgerechnet die hippe kalifornische Metropole zum Symbol für das Innenstadtsterben wurde?

Was macht die Stadt falsch, dass sie längst den Spitznamen Donut-City verliehen bekam – und zwar nicht weil man dort so gerne Donut verspeist, sondern weil die Innenstadt San Franciscos so leer wie das Loch im Donut ist. Haben etwa die Tech-Unternehmen in Downtown etwas damit zu tun? Und was bedeutet das für all die Städte, die von den Tech-Giganten in der eigenen Stadt träumen? 

Das und vieles mehr besprechen die beiden Immobilien-Experten Peter Hettenbach und Katharina Ivankovic in der neuen Podcast-Folge.

Hören Sie außerdem in der 90. Folge des „Lageberichts“,

  • warum reiche Tech-Unternehmer ungern in der Innenstadt wohnen,
  • wie Innenstadt-Assets neu bewertet werden müssen,
  • und welche Macht im Konsum steckt. 

Alle Folgen finden Sie direkt bei Audio NowApple oder Spotify oder via Google.

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