Aktien fürs Leben Fraser Perrings Red Flags und der Kursrutsch der Konsum-Aktien

Menschen laufen über einen Parkplatz vor einer Walmart-Filiale. Im Hintergrund weht die amerikanische Flagge.
Die Walmart-Aktie ist in der vergangenen Woche um 20 Prozent gefallen
© IMAGO / ZUMA Wire
Worauf der Shortseller Fraser Perring achtet, wenn er nach dubiosen Unternehmen sucht, was der Einbruch bei Walmart und Co. für Anleger bedeutet und wieso Tesla sein ESG-Label verloren hat – darum geht es in der neuen „Aktien fürs Leben“-Folge

Spätestens seit seiner Aufklärungsarbeit im Wirecard-Skandal ist Fraser Perring auch in Deutschland zur Shortseller-Legende aufgestiegen. Auf der Finance-Forward-Konferenz, die vergangene Woche in Hamburg stattfand, trat Perring auf und gab seine jüngste Wette gegen die belgische Holding Safina bekannt. Anschließend traf er Investor Christian Röhl und Capital-Chefredakteur Horst von Buttlar zur Podcast-Aufnahme für „Aktien fürs Leben“ – und sprach über seine Motivation und seine „Red Flags“, wenn er nach überbewerteten oder betrügerischen Unternehmen sucht.

Was sonst noch los war: Die Aktie von Walmart, der größten Handelskette der Welt, fiel um 20 Prozent – „der stärkste Wocheneinbruch seit 1987“, bemerkt Röhl. Damit stehe Walmart nicht alleine da – auch Costco erlebte einen Kursrutsch um 30 Prozent. Wie es zu den Einbrüchen kam und was sie für Anleger bedeuten, das besprechen Christian Röhl und Horst von Buttlar in der neuen Folge von „Aktien fürs Leben“.

Hören Sie außerdem in der vierten Folge von „Aktien fürs Leben“,

  • wieso die Bafin sowohl Shortseller als auch Unternehmen genauer in den Blick nehmen sollte,
  • was sich Christian Röhl vom Weltwirtschaftsforum in Davos wünschen würde,
  • und wieso der E-Autohersteller Tesla aus dem S&P-500-ESG-Index geflogen ist.

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