KlimawandelDiese Lebensmittel belasten das Klima besonders

Viele Deutsche haben für 2020 vor allem diesen guten Vorsatz: nachhaltiger leben. Da wird der Fernurlaub überdacht oder das Auto häufiger mal stehengelassen. Der Klimaschutz beginnt aber bereits bei der Ernährung. Manche Lebensmittel verursachen bei der Produktion erstaunlich viel CO2. Bei Anderen ist eher die Frischhaltung das Problem.

Wer es mit dem Klimaschutz ernst meint, sollte bei diesen Produkten überlegen, ob sie wirklich täglich auf den Teller müssen und ob es nicht grundsätzlich auch anders geht. Allerdings macht man es sich mit dem gern benutzten Prädikat „Klimakiller“ häufig zu einfach – insbesondere, wenn die Alternative zum angeprangerten Produkt auch nicht viel besser ist. Mehr Problembewusstsein beim Einkaufen und neue Verhaltensregeln im Umgang mit Lebensmitteln sind für 2020 aber grundsätzlich gute Vorsätze für mehr Klimaschutz.

Wie viel CO2 bei der Produktion von Lebensmitteln anfällt, ist naturgemäß abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, angefangen vom Herkunftsland. Wie Ökobilanzen berechnet werden, ist ebenfalls eine Frage für sich. Wir haben hier deshalb auf eine definitive Rangliste verzichtet.