Beste ArbeitgeberMicrosoft Deutschland - Unternehmen mit digitaler Mission

Blick in die Deutschland-Zentrale von Microsoft in Münchenimago images / Oliver Bodmer

Die Corona-Pandemie hat bei Microsoft für allerhand Aufregung gesorgt. Einerseits hat das Unternehmen massiv von der enormen Nachfrage nach Cloud-Diensten durch die weltweite Homeoffice-Welle profitiert, andererseits wurde Microsoft-Gründer Bill Gates in der Krise zum Opfer von Verschwörungstheoretikern, die ihm vorwerfen, die Pandemie verursacht zu haben und sein Engagement für die Forschung nach einem Impfstoff zu Machtzwecken auszunutzen.

Abseits der aktuellen Corona-Debatte präsentiert sich der in den US-Softwaregigant als extrem auf Werte bedachtes Unternehmen, mit der Mission, jede Person und jedes Unternehmen auf dem Planeten zu befähigen, mehr zu erreichen. Passend dazu startete Microsoft jüngst eine Qualifizierungsinitiative für 25 Millionen Arbeitssuchende weltweit, die beim Erlernen digitaler Tools und Arbeitsabläufe unterstützen soll. In Deutschland engagiert sich das Unternehmen für Projekte und Initiativen wie den Digitalen Bildungspakt oder Programme zur High-Tech-Gründerförderung.

Die Microsoft Deutschland GmbH ist Tochter von Microsoft, wurde 1983 gegründet und beschäftigt in seiner Firmenzentrale in München-Schwabing und in sechs Regionalbüros heute insgesamt rund 2700 Mitarbeiter. Der Standort München hat die Schwerpunkte IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Webservices. Zu den Kunden von Microsoft Deutschland gehören Beiersdorf, Bosch und die Otto Group.


Für das Ranking „Attraktivste Arbeitgeber der Stadt“ hat Statista 3200 Arbeitgeber aus 25 Städten ausgewählt – und die Arbeitnehmer vor Ort abstimmen lassen. Rund 13.600 Arbeitnehmer, die entweder in den jeweiligen Städten oder in einem Umkreis von 25 Kilometern wohnen, haben im März 2020 an der Befragung teilgenommen. Sie bewerteten dabei nicht nur ihren eigenen Arbeitgeber, sondern konnten auch Bewertungen für andere lokale Firmen abgeben. Die Befragten beurteilten auch, ob Unternehmen am Standort sowohl wirtschaftlich als auch für gemeinnützige Zwecke aktiv sind – und ob sie gegenüber den eigenen Mitarbeitern und Geschäftspartnern sozial verantwortlich handeln. Die kompletten Ergebnisse finden Sie hier.