Voyager-PrinzipKen Follett, Queen und House of Cards


Patrik Nilsson ist CEO der schwedischen Edel-Modemarke Gant. Zuvor arbeitete er 23 Jahre lang für AdidasPatrik Nilsson ist CEO der schwedischen Edel-Modemarke Gant. Zuvor arbeitete er 23 Jahre lang für Adidas

 


BUCH

Ich würde „Die Säulen der Erde“ von Ken Follett für ihren Unterhaltungswert und eine historische Nachhilfestunde ins All schicken. Und dann unbedingt „Good to Great“ von Jim Collins für den Fall, dass es irgendwelche intergalaktischen Unternehmen gibt, die sich besser organisieren und erfolgreicher sein wollen.

MUSIK

Ich empfehle das Album „A Day at the Races“ von Queen aus dem Jahr 1976. In den zehn Titeln (wir erinnern uns sicher alle an „Somebody to love“) stecken Details von fast jedem Musikgenre und genug Abwechslung für Lichtjahre.

FILM

Definitiv „Die Verurteilten“ von Regisseur Frank Darabont, nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, weil ich kaum eine eindrucksvollere Geschichte über eine Freundschaft kenne. Und weil Tim Robbins und Morgan Freeman darin so brillant spielen, dass mich der Film jedes Mal aufs Neue tief bewegt. Wenn noch Platz in der Kapsel ist, müsste noch „House of Cards“ mit Kevin Spacey und Robin Wright an Bord. Extrem hochwertig produziert, ungemein unterhaltend – und ein erhellendes Beispiel für das politische Spiel und die Herausforderungen, denen wir alle uns heute stellen müssen.

KUNSTWERK

„Das letzte Abendmahl“ wäre mein Favorit für ein unverzichtbares Kunstwerk. Und zum passenden Zelebrieren würde ich noch eine Kiste kalifornischen Wein vom Gut Opus One mitschicken. Cheers!