Ranking In diesen Ländern lassen sich Job und Privatleben schlecht vereinbaren

Wenn zwölf-Stunden-Tage in einem Land fast die Regel sind, ist es schlecht um das Gleichgewicht von Arbeit und Freizeit bestellt. Diese OECD-Länder haben die schlechteste Work-Life-Balance

15 Stunden täglich zur freien Verfügung – von diesem Durchschnittswert für Vollzeitbeschäftigte in der OECD können viele Menschen nur träumen. In den Negativ-Spitzenreitern dieser Rangliste gibt es etwa täglich drei Stunden weniger Freizeit und jeder dritte Berufstätige arbeitet mindestens 50 Stunden pro Woche.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung untersucht in ihrem „Better Life Index“ unter anderem, wie unterschiedlich die Work-Life-Balance weltweit ausfällt. Dafür wurden die täglichen Arbeitszeiten von Berufstätigen in den 37 Mitgliedsstaaten sowie den drei zentralen Partnerländern Brasilien, Russland und Südafrika verglichen. Als Freizeit gelten hier die Stunden, die einem Vollzeitbeschäftigten bleiben für schlafen, essen, Hobbys, Familie und Freunde.

Diese Länder haben die schlechteste Work-Life-Balance

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