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Immobilien Miete zur Flatrate: Sind Kalt- und Warmmiete überholt?

3,50 Euro pro Quadratmeter zahlt ein Mieter im Durchschnitt für Nebenkosten 
3,50 Euro pro Quadratmeter zahlt ein Mieter im Durchschnitt für Nebenkosten 
© IMAGO / Steinach
Die Kaltmiete allein sagt in der Regel nichts mehr über die Bezahlbarkeit von Wohnraum aus. Gehört die Unterteilung in Kalt-und Warmmiete deshalb abgeschafft? 

Eine Wohnungsbaugenossenschaft aus Cottbus war 2017 der Vorreiter: Statt Kalt- und Warmmiete berechnete sie ihren Mietern eine Flatrate – Miete und Energiekosten werden einfach über zehn Jahre zu einem festen Tarif abonniert. 

Die Idee könnte Schule machen – schließlich gibt es gute Gründe, die Aufteilung in Kalt- und Warmmiete für überholt zu halten. Die vergangenen Monate mit haben gezeigt, dass die Kaltmiete allein nichts über die Bezahlbarkeit von Wohnraum aussagt. 

In der neuen Folge des „Lagebericht“-Podcasts besprechen die Immobilienexperten Katarina Ivankovic und Peter Hettenbach die Idee mit Tilo Eichler, Vorstand der eG Wohnen aus Cottbus. 

Hören Sie in der 97. Folge des „Lageberichts“ außerdem,

  • warum weniger Technik in unsere Immobilien muss
  • und wie autarkes Wohnen für Mieter geht.

Alle Folgen finden Sie direkt bei Audio NowApple oder Spotify oder via Google.

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