RankingDie Top 10 der Wirtschaftssongs

Abba: „Money Money Money“

Die Mutter aller Geld-Lieder von der schwedischen Hitfabrik. Die Zeile „Ain’t it sad?“ hat fast schon Trumpsche Qualitäten.

Die Prinzen: „Millionär“

Als die aus Leipzig stammenden Sängerknaben das Stück „Millionär“ veröffentlichten, leuchtete der reiche Westen noch in den prächtigsten Farben: Es war 1991. Zumindest die Prinzen dürften mittlerweile tatsächlich Millionäre sein.

Dire Straits: „Money for nothing“

Das elend lange Intro (das im Radio meist abgekürzt wird) verdeckt, dass es hier nicht um eine epische Erzählung geht, sondern um zwei Möbelpacker, die sich über die Statussymbole der sie besingenden Band mokieren. Hübscher „Spiegel im Spiegel“.

Keynes vs. Hayek Rap Battle: „Fear the Boom and Bust“

Okay, dieser Song war nicht wirklich ein Hit – zumindest außerhalb ökonomischer Fakultäten. Trotzdem ist es beeindruckend, wie der Streit zweier Jahrhundertökonomen zu einem eingängigen Rap verarbeitet wurde. Zentrale Zeile: „I want to steer markets“ – „I want them set free“.