AnalyseWie schlägt sich Check24 als Start-up-Investor?

Millionen Kunden nutzen das Vergleichsportal. imago images/Future Image

Es war eines der wenigen Male, dass Check24 sich öffentlich zu Wort meldete, sonst hält sich das Vergleichsportal sehr bedeckt. Vor wenigen Tagen verkündete es seine Bank-Pläne – mit eigener Lizenz soll es bald losgehen, berichtete Finanz-Szene, in einigen Monaten startet das Check24-Konto.

Ansonsten passiert bei dem Münchner Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern der Großteil im Hintergrund. Es hat mit der Corona-Krise zu kämpfen und musste Teile der Belegschaft in Kurzarbeit schicken. Anfang des Jahres expandierte der Anbieter außerdem in das erste Land außerhalb von Deutschland. Check24 will künftig in Spanien Fuß fassen, ein eigener CEO arbeitet mit einem kleinen Team in dem neuen Markt.

Wirklich ruhig geworden ist es dagegen um den Investment-Ableger Check24 Ventures. Seit etwa fünf Jahren investiert das Vergleichsportal damit in Start-ups. 60 Mio. Euro würden dafür zur Verfügung stehen, teilte das Unternehmen gegenüber Deutsche Startups Anfang 2017 mit.

Wo steht das mächtige Plattform-Unternehmen aktuell mit seinen Beteiligungen? Und bei welchem Start-up könnte ein großer Exit folgen? Zusammen mit dem Analysedienst Startupdetector hat sich Finance Forward die Investments angeschaut.

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