FintechFirmenschmiede Finleap im Umbruch

Das Finleap-Team in der Zeit vor der Krise.PR

Die Weihnachtsfeiern von Finleap waren legendär. In einem Jahr mietete die Firma den Berliner Asphalt-Club, gefeiert wurde in Pandabär- oder Fuchs-Verkleidungen, 1000 Leute sollen dabei gewesen sein. Ein anderes Mal ging es in der Tiefgarage der damals neuen Zentrale nah dem Ku’damm zur Sache.

2020 war alles anders. Klar, wegen Corona, aber nicht nur. Wenige Wochen vor der Feier hatte Finleap mehrere Abteilungen geschlossen und die Mitarbeiter entlassen, weitere Beschäftigte befanden sich bereits auf dem Absprung. Party? Panda? Eskalation? Es gab eine Zoom-Präsentation, in der CEO Ramin Niroumand noch einmal an die Teams erinnerte, die das Unternehmen kurz zuvor hatten verlassen müssen. Kollektives Wundenlecken statt ausufernder Kostümparty. Damit endete ein schwieriges Jahr für Finleap.

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