CrashkursDie besten Managerbiografien

Sheryl Sandberg
Facebook-COO Sheryl Sandberg, Jahrgang 1969, hat mit ihrer Biografie für Furore gesorgt
© Getty Images

Jeff Bezos

Richard L. Brandt: „Ein Klick – der Aufstieg von Amazon und Jeff Bezos“, 2013

Bezos hat den Internetgiganten Amazon aufgebaut. Als netter Nerd von nebenan gilt er jedoch nicht. Sein Führungsstil beruht auf Härte – und darauf, Dinge einfach zu halten.

Steve Jobs

Walter Isaacson: „Steve Jobs: die autorisierte Biografie des Apple-Gründers“, 2011

Über den Apple-Gründer wurde viel geschrieben. Doch kein Autor ist so nah an den IT-Vordenker rangekommen wie Isaacson. Weit über 100 Interviews hat er geführt, mit Jobs selbst und Menschen aus seinem engsten Umfeld.

BERTHOLD BEITZ

Joachim Käppner: „Berthold Beitz: die Biografie“, 2010 

Das Urgestein der deutschen Nachkriegswirtschaft. Der kürzlich verstorbene ThyssenKrupp-Patriarch war für sein Rückgrat bekannt: Zur Nazizeit rettete er jüdische Arbeiter vor dem Tod.

Jack Welch

Jack Welch: „Was zählt. Die 
Autobiografie des besten Managers der Welt“, 2003

Der Klassiker unter den Managerbiografien. Der langjährige Chef von GE galt als harter Hund und trug den Spitznamen „Neutronen-Jack“, in Anlehnung an die gleichnamigen Bomben.

SHERYL SANDBERG

Sheryl Sandberg: „Lean in“, 2013

Als COO von Facebook gilt Sandberg als eine der mächtigsten Frauen der Welt. Ihr Appell: Andere Frauen sollten mehr Machtwillen zeigen und ihrem Beispiel folgen.

TONY HSIEH

Tony Hsieh: „Delivering Happiness“, 2010


Kultbuch vom Chef des Online-Modehauses Zappos. Hsieh ist berühmt für sein Talent, eine besondere Unternehmenskultur zu schaffen. Bei Zappos wollen bis heute viele arbeiten.


DANIEL GOEUDEVERT

Daniel Goeudevert: „Wie ein Vogel im Aquarium“, 1998

Literat, Franzose, Grüner – und das als Vorstand bei VW. Goeudevert galt in den 90ern als erfolgreicher Paradiesvogel. Auch seine Biografie wurde zum Bestseller.


GÖTZ W. WERNER

Götz W. Werner: „Womit ich nie gerechnet habe“, 2013

Der Gründer der Drogeriemarktkette DM pflegt eine besonders soziale Unternehmenskultur. Er sieht seine Mitarbeiter als „Kreativposten“, setzt auf Eigenverantwortung und Theaterworkshops.