EurovisionDirekt ins Finale: Das sind die größten ESC-Beitragszahler

Sänger mit Gitarre auf der Bühne
Symbolbild:Eurovision Song ContestPixabay

Am Wochenende haben wieder Zuschauer in ganz Europa beim Finale des Eurovision Song Contest mitgefiebert und ihrem Land die Daumen gedrückt. 43 Länder traten in diesem Jahr in Lissabon an. Damit die ohnehin schon epische Sendung nicht noch länger wird, gibt es zwei Halbfinales. Die Bewerber mussten sich am 8. und 10. Mai für die Endrunde qualifizieren. Doch im vereinten Europa sind einige Länder einfach
besser als andere. Sie durften direkt ins Finale einziehen. Dank ihrer Beiträge.

Der Musikwettbewerb war 1956 mit sieben Teilnehmern gestartet. Über die Jahre wuchs die Popularität des Grand Prix Eurovision de la Chanson. 1996 führte der Veranstalter, die Europäische Rundfunkunion EBU, die Vorauswahl ein. Ziel war es, die Zahl der Teilnehmer zu begrenzen. Ursprünglich sollte nur das Gastgeberland gesetzt sein. Die Entscheidung stieß auf erbitterten Widerstand. Die Rundfunkunion knickte ein. Diese Länder sind dank ihrer Finanzkraft automatisch für das ESC-Finale gesetzt.