Altersvorsorge Darum lohnt es sich, später in Rente zu gehen

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Die Regelaltersgrenze verpflichtet Arbeitnehmer nicht dazu, in den Ruhestand zu gehen. Man kann auch weiterarbeiten und sich so einen Renten-Bonus erwirtschaften

Der Ruhestand liegt in greifbarer Nähe: Endlich Freizeit, Füße hochlegen und nur das machen, worauf man Lust hat. Was für manche ein Traum ist, schreckt andere eher ab. Wer noch fit ist und an seinem Job hängt, will vielleicht nicht direkt die Arbeit quittieren, nur weil der 67. Geburtstag ansteht. Das muss auch nicht sein. Die Regelaltersgrenze in Deutschland legt nämlich nur fest, ab wann Arbeitnehmer abschlagsfrei in Rente gehen können. Während der Jahrgang 1947 noch mit 65 Jahren den Ruhestand einläuten konnte, müssen nachfolgende Jahrgänge jeweils ein bis zwei Monate länger warten. Wer 1964 oder später geboren ist, kann frühstens mit 67 die Füße hochlegen – muss sie bzw. er aber nicht.


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