BilderstreckeÖl, Gold, Erbsen: Diese Notfallreserven bunkert der Bund

Hamsterkäufe und leere Supermarktregale kennen wir zum Glück nur aus den Nachrichten. Doch auch hierzulande kann es im Krisenfall dazu kommen, dass Nahrung und andere überlebensnotwendige Produkte knapp werden. Dafür muss gar nicht Krieg ausbrechen. Bereits Naturkatastrophen (zum Beispiel Hochwasser), Tierseuchen oder Unglücksfälle wie ein Leck in einem Kernreaktor können zu Versorgungsengpässen führen. Davor warnt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Der Staat sorgt auf vielfältige Weise für den Ernstfall vor, damit die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln gewährleistet ist. Aber auch andere wertvolle Stoffe werden gebunkert. Wenige Lagerstätten sind bekannt (und bestens gesichert), andere bleiben streng geheim. Viele Vorräte werden gekauft, andere müssen von den Herstellern bereitgestellt werden. Alles zu den Notfallreserven des Bundes.