BilderstreckeNeue Seidenstraße: Chinas Investitionsprojekte in Europa

Häfen, Brücken, Pipelines: Mit dem Investitionsprogramm Neue Seidenstraße will China neue Infrastrukturverbindungen zwischen Europa, Asien und Afrika schaffen. So sollen die Handelsverbindungen gestärkt und die Absatzmärkte der teilnehmenden Länder stärker an China gebunden werden. Es gibt aber ein Problem: In Länder, die sich an der Initiative beteiligen, fließt zwar Geld aus China. Das heißt aber auch, dass sich diese Länder bei China verschulden.

Europa steht dem Projekt bisher mit gemischten Gefühlen gegenüber. Während sich Italien Ende März 2019 den Chinesen anschloss, haben Länder wie Deutschland und Großbritannien bisher keine Erklärung zur Neuen Seidenstraße unterzeichnet. Dabei gibt es in Europa längst schon große Investitionsprojekte der Chinesen: