Financefwd-PodcastJoonko-Chefin Gabor: „Alle haben gesagt: Das geht auf keinen Fall“

Die Joonko-Chefin hat zuvor bei der Beratung BCG gearbeitet. (Bild: Joonko)

Sie begann ihre Karriere mit einer Ausbildung bei der Deutschen Bank, weil es dort damals das beste Gehalt gab – insgesamt 1.000 Mark. Mittlerweile zählt Carolin Gabor zu den wichtigsten deutschen Fintech-Köpfen. Seit drei Jahren ist sie im Führungsteam des Company Builders Finleap, kürzlich wechselte sie zu einem Venture: dem gerade gestarteten Vergleichsportal Joonko.

Das Projekt zählt zu den relevantesten Neugründungen der Unternehmensschmiede. Der chinesische Versicherungsriese Ping An hat zusammen mit Finleap vor dem Marktstart bereits zehn Millionen Euro investiert. Einige Branchenbeobachter zweifeln jedoch daran, dass sich Joonko gegen etablierte Player wie Check24 oder Verivox durchsetzen kann. Im FinanceFWD-Podcast erklärt Gabor, warum sie glaubt, dass im Markt noch Platz für ein Startup ist – und wie sie sich an dem Erfolg der Challenger-Bank N26 orientiert.

Im FinanceFWD-Podcast spricht Gabor über …

… ihre Ausbildung bei der Deutschen Bank
… ihre negative Sicht auf die deutsche Bankenlandschaft
… die Gründe, das Vergleichsportal Joonko zu starten
… die mächtigen Konkurrenten von Check24
… die vorsichtigen Reaktionen der Versicherungen
… ihr Vorbild N26

Den FinanceFWD-Podcast gibt es auch bei Spotify, Deezer oder iTunes. Wenn Euch das Format gefällt, freuen wir uns über jede positive Bewertung!