Interview IWC-Chef Christoph Grainger-Herr: „Am liebsten bis zur einzelnen Kuh“

Christoph Grainger-Herr
Der gelernte Architekt Christoph Grainger-Herr leitet IWC Schaffhausen seit 2017
© Daniel Winkler/13 Photo
Längst denkt auch die Luxusbranche um, bei Rohstoffen, Verpackung und Lieferketten. Christoph Grainger-Herr, Chef von IWC Schaff­hausen, spricht im Interview über den Wandel in seinem Unternehmen – und darüber, warum eine gute Uhr per se nachhaltig ist

Capital: Ganz persönlich: Wie würden Sie Ihre eigene Öko-Vita beschreiben?

CHRISTOPH GRAINGER-HERR: Ich bin nicht auf einem Bio-Bauernhof aufgewachsen, falls Sie das meinen. Trotzdem war ich als Kind oft und gern draußen – und auch später, egal ob beim Joggen oder Radfahren. Noch intensiver ist der Respekt vor Tieren und Pflanzen dann bei den Gebirgsjägern der Bundeswehr geworden, die zeichnet ja eine große Naturverbundenheit aus.

Als Chef von IWC Schaffhausen bemühen Sie sich um Nachhaltigkeit. Was treibt Sie da am stärksten an? Die mit im Schnitt 35 Jahren recht jungen IWC-Kunden, die PR-Abteilung, die ein Zeitgeist-Thema wittert – oder vielleicht die eigene Familie?

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