ExklusivVerona Pooth sieht sich in Gelddingen als „kleinen Spießer“

Verona Pooth
Verona Poothdpa

„Ich war immer sehr vorsichtig und habe nie Verträge unterzeichnet, die mir finanziell geschadet hätten“, sagte Verona Pooth im Capital-Interview (April-Ausgabe). Bei ihren Anwälten war sie wegen ihrer Pingeligkeit in Vertragsfragen gefürchtet, da es immer Wochen dauerte, bis sie einen Vertrag unterzeichnete. „Ich war und bin ein Kontrollfreak“, so Pooth gegenüber Capital.

Ihre erste Million hatte Pooth an ihrem 29. Geburtstag auf dem Konto. „Zu meinem 29. Geburtstag bekam ich wahnsinnig viele Blumen. Und den Anruf meiner Bank: ‚Herzlichen Glückwunsch, Sie haben einen siebenstelligen Betrag auf ihrem Konto‘.“ Pooth ist überzeugt davon, dass Frauen mit Geld besser umgehen können als Männer. „Wenn Frauen zu Geld kommen, können sie besser darauf aufpassen, weil wir diese Zockermentalität nicht so stark in uns tragen.“ Sie kenne außerdem kaum vermögende Frauen, die sich einen ganzen Fuhrpark zulegen.