KarriereArianna Huffingtons Morgenroutine für mehr Erfolg

Arianna Huffington
Arianna Huffington dpa

#1 Aufwachen ohne Wecker

„Ich liebe es, ohne Alarm aufzuwachen“, sagte Huffington der Plattform „My Morning Routine“. Schließlich stecke im Wort „Alarm“ bereits Gefahr, Stress und Fluchtinstinkt – kein guter Start in den Tag. Durch frühes Zubettgehen kann sie meist sicherstellen, dass sie nach ausreichender Nachtruhe (acht Stunden) sanft von selbst rechtzeitig wach wird. Die Publizistin verließ 2016 die „Huffington Post“ und widmete sich ihrem Wellness-Startup Thrive Global.

#2 Kein Snoozen

Muss Huffington sich aber doch den Wecker stellen, lässt sie sich zum spät möglichsten Zeitpunkt aus dem Schlaf reißen. Sie maximiert auf diese Weise ihre Nachtruhe. Das bedeutet, dass der Snooze-Button unberührt bleibt.

#3 Bewusst aufwachen

Für Huffington ist schlaftrunkenes Tasten nach dem Smartphone am Morgen tabu. „Stattdessen nehme ich mir, wenn ich wach bin, eine Minute, um tief durchzuatmen, dankbar zu sein und meinen Plan für den Tag festzulegen“, sagte sie.

#4 Kein Handy oder Laptop am Bett

Selbst wenn sie wollte: Huffington kann nach dem Aufwachen gar nicht sofort Nachrichten checken. Sie bringt vor dem Zubettgehen elektronische Kommunikationsmittel aus dem Schlafzimmer.

#5 Kein Frühstück, aber Kaffee

Huffington legt keinen Wert aufs Frühstück. Der morgendliche Kaffee ist aber ein Muss.

#6 Frühsport

Ist die Unternehmerin zu Hause, bringt sie ihren Kreislauf jeden Morgen eine halbe Stunde lang auf dem Fitnessrad in Schwung. Auf Reisen nutzt sie das Fitnessstudio im Hotel.

#7 Multitasking

Die morgendliche Fitnesseinheit markiert den offiziellen Start des Arbeitstages. Huffington beantwortet während dieser Zeit E-Mails.

#8 Routine

Manchen Menschen fällt es nach dem Wochenende schwer, in den Tagesablauf der Arbeitswoche zurückzukehren. Huffington hat dieses Problem nicht. Sie zieht ihre Morgenroutine auch am Wochenende durch. Einziger Unterschied: Sie gönnt sich mehr Zeit für Frühsport und Meditation.

#9 Flexibel bleiben

Für die New Yorkerin ist ihre Morgenroutine nicht in Stein gemeißelt. Sie wandelt sie je nach Umgebung oder neuen Interessen ab. Während ihrer Zeit in Los Angeles gehörten beispielsweise Spaziergänge zum morgendlichen Ritual.

#10 Immer schön entspannt

Eine Routine lebt natürlich von der Routine. „Nichtsdestotrotz kommt an manchen Tagen das Leben dazwischen oder wir driften ab ab“, meint Huffington. „Wenn das geschieht, versuche ich, mich nicht zu verurteilen oder den Rest meines Tages davon negativ beeinflussen zu lassen.“