Podcast Airbnb: Mit Untervermietung reich werden?

Über Airbnb können Privatleute ihre Wohnung untervermieten
Über Airbnb können Privatleute ihre Wohnung untervermieten
© IMAGO / Hans Lucas
Wer seine Wohnung untervermieten will, kann das über Airbnb tun. Um damit allerdings regelmäßig Einkünfte zu erzielen, müssen Vermieter einiges beachten. Im Podcast „Lagebericht“ beantworten Peter Hettenbach und Katarina Ivankovic die wichtigsten Fragen

In der Theorie klingt es so einfach wie bequem: Während man weg ist, die eigene Wohnung für ein paar Tage oder Wochen untervermieten und nebenher mit der Miete Geld verdienen. Über Airbnb ist genau das möglich. 

Doch in der Praxis gibt es einige Fallstricke, die potentielle Airbnb-Vermieterinnen und -Vermieter beachten müssen. Die Immobilienexperten Peter Hettenbach und Katarina Ivankovic erklären im Podcast „Lagebericht“, wie kompliziert es tatsächlich ist, als Airbnb-Vermieterin oder -Vermieter ein einträgliches Einkommen zu erzielen. 

Die Probleme sind nicht ganz offensichtlich, wenn einem die Erfahrung fehlt. Zunächst braucht man die Erlaubnis des Vermieters, um die Wohnung zur Untermiete anzubieten. Stimmt der Eigentümer der Wohnung dem nicht zu, können sie sich den Reichtum durch Untervermietung gleich abschminken. Sofern der Vermieter grünes Licht gibt, werden häufig Steuern fällig. Denn Einkünfte aus einer Vermietung müssen in der Steuererklärung angegeben werden.  

Außerdem haftet in der Regel der Hauptmieter für etwaige Schäden durch den Untermieter. Wer mit dem Gedanken spielt, seine Wohnung über Airbnb anzubieten, sollte prüfen, dass er alle notwendigen Versicherungen hat. Eine Haftpflichtversicherung ist Pflicht.

Hören Sie außerdem in der 46. Folge des „Lageberichts“,

  • wie teuer Airbnb für die Vermieter ist,
  • für wen sich Untervermietung lohnt,
  • worauf man als Vermieter achten muss.

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