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Immobilien Time-Sharing-Urlaub: Lohnt sich das Wohnrecht für Ferienimmobilien?

Das Marriott Playa Andaluzia in der Nähe von Marbella an der Costa del Sol wird derzeit als Time-Sharing-Hotel vermarktet
Das Marriott Playa Andaluzia in der Nähe von Marbella an der Costa del Sol wird derzeit als Time-Sharing-Hotel vermarktet
© IMAGO / Horst Galuschka
Ein Leben lang eine Traumimmobilie jährlich für den Urlaub benutzen zu dürfen: Das verbirgt sich hinter dem Time-Sharing-Konzept. Das klingt nach der perfekten Kombination aus der eigenen Ferienimmobilie und einem Investment, oder?

Ganz neu ist die Idee des Time-Sharings nicht, schon vor Jahrzehnten wurde das Prinzip praktiziert: Man erwirbt durch eine Anzahlung von 2.000 bis 50.000 Euro ein Nutzungsrecht an einem Hotelzimmer für einen bestimmten wiederkehrenden Zeitraum im Jahr. Es folgen jährliche Servicegebühren und eine Beteiligung an den Instandhaltungskosten der Hotelanlage, Steuervorteile hat man dabei aber keine. 

Seit geraumer Zeit bieten Time-Sharing-Unternehmen nun auch das Anrecht auf Urlaub in einer Einzelimmobilie zum Verkauf an. So teilen sich etwa acht Personen ein Alpenchalet oder eine Villa in Südfrankreich als Ferienimmobilie. 

Ob das eine geeignete Alternative zu der jährlichen Pauschalreise sein könnte, diskutieren Katarina Ivankovic und Peter Hettenbach in der aktuellen Podcast-Folge des „Lageberichts“.

Hören Sie außerdem in der 79. Folge des „Lageberichts“,

  • was von den Vertriebsstrategien beim Time-Sharing zu halten ist
  • welche Vor- und Nachteile es hat, immer am gleichen Ort Urlaub zu machen
  • und ob Time-Sharing ein gutes Investment ist.

Alle Folgen finden Sie direkt bei Audio NowApple oder Spotify oder via Google.

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