Gundula Roßbach Reformen in der Altersvorsorge: „Es sind noch eine Menge Fragen offen“

Gundula Roßbach sitzt vor einem Bürogebäude auf einer Bank
Rente am Horizont: Roßbach ist 1964 geboren und gehört zum ersten Jahrgang, der bis 67 arbeiten muss
© Marzena Skubatz
Der Regierung fehlt ein klarer Fahrplan für eine Rentenreform. Gundula Roßbach, Chefin der Rentenversicherung, sieht vor allem bei den Selbstständigen Handlungsbedarf

Frau Roßbach, Sie sind 1964 geboren und gehören damit zum ersten Jahrgang, der bis 67 arbeiten muss. Wie finden Sie das?

Da ich das ja schon lange weiß, habe ich meine Lebensplanung darauf eingestellt und mich vorbereitet.

Wie denn?

Ich habe zum Beispiel eine Riesterrente, in die ich einzahle. Und wir haben ein Haus gebaut. Ich habe also versucht, das Geld für das Alter diversifiziert einzusetzen.

Und ETFs oder Aktien?

Das habe ich über meine Riesterrente gemacht, in Form eines Fondsprodukts. Hochspekulative Anlagen sind aber nicht dabei.


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