Aktien fürs Leben Fünf Thesen zur Kursentwicklung von Biontech

Biontech-Zentrale in Mainz
Biontech-Zentrale in Mainz
© IMAGO / Fotostand
George Soros' düstere Prognosen auf dem Weltwirtschaftsforum, eine mögliche Aufspaltung von EY, die Übernahme der Deutschen Euroshop und der Zustand der Biontech-Aktie: Darum geht es in der neuen „Aktien fürs Leben“-Folge

Seit 2019 ist der Mainzer Biotech-Spezialist Biontech an der Börse – in der Corona-Pandemie wurde das Unternehmen mit seinem Impfstoff weltbekannt, der Aktienkurs stieg und stieg, bis er im August 2021 seinen bisherigen Höchstwert von 377 Euro erreichte.

Doch seit die Pandemie in den Hintergrund rückt, sinkt auch der Aktienkurs des Impfstoffherstellers. Seit diesem Januar bewegt er sich um die 150-Euro-Marke. Anleger, die zu Spitzenzeiten eingestiegen waren, mussten zwischenzeitlich Verluste von bis zu 70 Prozent verkraften.

Was sind die Gründe – und welche künftigen Entwicklungen sind für Biontech zu erwarten? Im „Aktien fürs Leben“-Podcast stellen Capital-Chefredakteur Horst von Buttlar und Investor Christian W. Röhl fünf Thesen zur Entwicklung der Biontech-Aktie auf.

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat der legendäre Investor George Soros düstere Bilder vom Untergang unserer Zivilisation und einem möglichen dritten Weltkrieg gezeichnet. Es ist nicht das erste Mal, dass Soros mit derartigen Warnungen an die Öffentlichkeit geht. Was davon zu halten ist, darüber sprechen Horst von Buttlar und Christian W. Röhl im Podcast.

Hören Sie außerdem in der fünften Folge von „Aktien fürs Leben“,

  • wieso die Aufspaltung von EY ein positives Zeichen sein könnte,
  • was die Übernahme der Deutschen Euroshop für Anleger bedeutet,
  • und warum sich solche Übernahmedeals häufen.

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