Beste ArbeitgeberWayss & Freytag: Umweltschutz als Qualitätsstandard

Neubau der Zentrale von Wayss & Freytag im Stadtteil Gateway Gardens am Flughafen Frankfurt, Hessen, Deutschland
Neubau der Zentrale von Wayss & Freytag im Stadtteil Gateway Gardens am Flughafen Frankfurt, Hessen, Deutschlandimago images / Ralph Peters

In der Stadt mit der bekanntesten Skyline Deutschlands ist es nicht verwunderlich, dass ein Bauunternehmen zu den beliebtesten Arbeitgebern zählt. Dabei hat Wayss & Freytag Ingenieurbau seine Firmengeschichte mit einem Gebäude begonnen, das an Fläche und Höhe wohl kaum zu unterbieten ist:

Die Hundehütte für Firmenhund Flock gilt als erstes Bauwerk in Stahlbetonbauweise Deutschlands. Das war 1884. Seitdem arbeitete das Powertrio Emil Mörsch, Gustav Wayss und Conrad Freytag immer weiter an neuen Technologien und Bauverfahren. Die Tätigkeitsbereiche des Unternehmens haben sich bis heute vielfach erweitert, zum Beispiel um Umwelttechnik, Bauwerkserhaltung – und Tunnelbau.

Dabei setzt das Unternehmen die Messlatte hoch an: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, eines der besten und nachhaltigsten deutschen Ingenieurbauunternehmen zu sein“, heißt es auf der Firmen-Homepage. Eine umweltbewusste Arbeitsweise zählt daher zu den Qualitätsstandards des Unternehmens. Um gute Qualität zu erreichen, braucht es auch ein motiviertes Team. Wayss & Freytag setzt deshalb auf offene, transparente Kommunikation und Zusammenarbeit.

Das Unternehmen ist international für seine Großprojekte bekannt, zum Beispiel für die Storebaeltbrücke in Dänemark oder das Kernforschungszentrum Cern, den größten Teilchenbeschleuniger der Welt. Flock‘s Hundehütte ging inzwischen in die Geschichte des Ingenieurbau ein und ist im Deutschen Museum in München zu bewundern. Die Wayss & Freytag Ingenieurbau AG hat heute rund 1100 Mitarbeiter und ist eine Tochtergesellschaft der Royal BAM Group, einem Bauunternehmen mit Sitz in den Niederlanden.


Für das Ranking „Attraktivste Arbeitgeber der Stadt“ hat Statista 3200 Arbeitgeber aus 25 Städten ausgewählt – und die Arbeitnehmer vor Ort abstimmen lassen. Rund 13.600 Arbeitnehmer, die entweder in den jeweiligen Städten oder in einem Umkreis von 25 Kilometern wohnen, haben im März 2020 an der Befragung teilgenommen. Sie bewerteten dabei nicht nur ihren eigenen Arbeitgeber, sondern konnten auch Bewertungen für andere lokale Firmen abgeben. Die Befragten beurteilten auch, ob Unternehmen am Standort sowohl wirtschaftlich als auch für gemeinnützige Zwecke aktiv sind – und ob sie gegenüber den eigenen Mitarbeitern und Geschäftspartnern sozial verantwortlich handeln. Die kompletten Ergebnisse finden Sie hier.