Geldanlage Von TINA zu TARA: Warum es wieder Alternativen zu Aktien gibt

Aktienhändler an der New Yorker Börse
Aktienhändler an der New Yorker Börse: Es gibt wieder Alternativen zu Aktien
© picture alliance / EPA | Justin Lane
Die Zinswende macht es möglich: Es gibt bei der Geldanlage am Kapitalmarkt wieder Alternativen zu Aktien. Doch der Abschied vom TINA-Prinzip ist nicht ohne Risiken für Anlegerinnen und Anleger

Die Zeit der Alternativlosigkeit bei der Geldanlage ist vorbei. Der starke und noch nicht beendete Anstieg der Leitzinsen in den USA und in der Eurozone hat die Renditen von Anleihen deutlich steigen lassen. Zehnjährige Bundesanleihen rentieren wieder um zwei Prozent, Euro-Unternehmensanleihen mit guter Bonität mit gut vier Prozent – ein Wert, den es in den USA aktuell sogar schon für zweijährige Staatsanleihen gibt. Mit der Rückkehr der Renditen ist somit ein Prinzip quasi tot, das rund ein Jahrzehnt lang den Kapitalmarkt geprägt hat: TINA.

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