AnlageprotokollRalf Heim: „Bei Bitcoin bin ich zu früh ausgestiegen“

Fincite-Gründer Ralf Heim im Kroatien-Urlaubprivat

Geld stand für mich nie im Vordergrund. Vor circa sieben Jahren aber habe ich eine wichtige Entscheidung in meinen Leben getroffen, die meinen Umgang damit seither steuert: Ich möchte die Freiheit haben, meine Zeit in die Themen zu stecken, die mir was bedeuten – ohne auf ein regelmäßiges Einkommen achten zu müssen. Damals habe ich mich entschieden, meinen Lebensstil einfach zu halten und mir einen Kapitalpuffer zu erarbeiten.

Diese Ausgangssituation hat es mir dann vor fünf Jahren einfacher gemacht, Fincite zu gründen. Wenn man ein Unternehmen startet, nimmt man entweder früh Geld von Investoren oder muss in der Lage sein, ein bis zwei Jahre ohne oder mit deutlich geringerem Einkommen ohne große Einschnitte leben zu können. Als meine Mitgründer und ich gegründet haben, entschieden wir uns bewusst gegen Investoren, um frei entscheiden zu können. Bis wir als B2B-Fintech die ersten großen Kunden hatten, mussten wir auf jeden Euro gucken. In der Firma und privat.

In welche ETFs und Einzeltitel der Fincite-Gründer sein Geld steckt, welche verkorksten Erfahrungen er mit Bitcoin gemacht hat und wieso er auf Whisky-Investments setzt – das lesen Sie heute im ganzen „Anlageprotokoll“ auf Finance Forward, dem neuen Finanzportal von Capital und OMR. Für den täglichen Finance-Forward-Newsletter können Sie sich hier anmelden.