Aktie der Woche Ferrari: Einsteigen, anschnallen, abdüsen

Der italienische Autohersteller Ferrari setzt bislang noch überwiegend auf konventionelle Antriebsarten. Das soll sich bald aber ändern, und die Elektrifizierung der Flotte könnte dem Börsenkurs neuen Schwung verleihen
Der italienische Autohersteller Ferrari setzt bislang noch überwiegend auf konventionelle Antriebsarten. Das soll sich bald aber ändern, und die Elektrifizierung der Flotte könnte dem Börsenkurs neuen Schwung verleihen
© IMAGO/aal.photo
Das 1947 vom ehemaligen Rennfahrer Enzo Ferrari gegründete Unternehmen leistet sich derzeit einen kostspieligen Umstieg auf emissionsfreies Fahren. Für die Aktie könnte dies ein Katalysator für höhere Kurse sein

Viele Jahre fuhr Ferrari in der Königsklasse des Motorsports hinterher. Doch in der laufenden Formel-1 Saison hat der legendäre Sportwagenhersteller aus dem italienischen Maranello wieder den Anschluss an die Spitze gefunden. Eine gegensätzliche Entwicklung schlägt dagegen die Rennsportaktie ein. Während Ferrari seit dem IPO in 2015 Jahr für Jahr auf der Überholspur düste, hat der Auto-Titel derzeit das Nachsehen. Der Kurs gab um ein Viertel seit Silvester nach, der Branchenindex Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts verlor dagegen „nur“ rund ein Zehntel.


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