produktivität5 Produktivitätstools fürs Homeoffice

Symbolbild: Homeoffice
Symbolbild: HomeofficeGetty Images

Voll versunken in der Arbeit, sodass man sich fühlt, als könne einen nichts aus diesem Trancezustand bringen. Dann ist man richtig produktiv. Leider klingelt oftmals das Telefon, eine Mail kommt rein oder der Postbote läutet an.

Ständig erscheinen neue Apps und Programme, die bei Produktivität und Konzentration helfen sollen. In dem Tech-Dschungel kann man mehr Zeit mit der Suche nach der perfekten Applikation verschwenden, als man spart. Wie der Name schon sagt, ist ein Tool aber immer nur ein Werkzeug, die regelmäßige Handhabung liegt beim Nutzer. Werkzeuge, die wirklich was bringen:

Mailbutler

Das Plug-in für Apple mail und GMail ist bei der Abarbeitung des überquellenden Postfachs schwer wegzudenken, hat man es einmal benutzt. Mit Mailbutler ist es möglich, Mails vorauszuplanen. Außerdem kann man mithilfe des Tools bei Mails die Schlummertaste betätigen. So ist es einfacher, das Postfach gebündelt abzuarbeiten.

Brain.fm

Wer zu Hause das quirlige Büro vermisst, sollte auf Brain.fm zurückgreifen. Die App spielt  statt Bürolärm aber Musik, die sich den Gehirnströmen anpasst. So soll sich der User besser konzentrieren können. Auch auf Spotify gibt es übrigens einige Playlists für Konzentration.

Offtime

Ist die Wäsche schon gewaschen? Soll ich den Geschirrspüler schnell ausräumen? Im Homeoffice wimmelt es von Ablenkungen. Wer diese zumindest am Smartphone abstellen will, sollte Offtime benutzen. Die App blockiert alle Anrufe und Apps und erlaubt Benachrichtigungen nur von vorher bestimmten Kontakten. Zudem kann der Zugriff auf den beliebten Zeitfresser social media während des Arbeitens verweigert werden.

Notion

Die Notiz-Applikation ist sowohl am Laptop als auch am Handy zugänglich. Notizen können hier strukturiert aufbereitet, und Unterordnern zugeordnet werden. Das erfüllende Gefühl des Abhakens kommt hier nicht zu kurz, auch auf Notion können Aufgaben als erledigt markiert werden. Eine Alternative zu Notion wäre das bekannten Tool Evernote.

Handgeschriebene To-do-Liste

Wem all die Technik zu viel wird, kann auf das wohl ursprünglichste Produktivitätstool zurückgreifen: Stift und Papier. Nichts geht über eine handgeschriebene To-Do-Liste. Hierauf sollten nur die wichtigsten Punkte stehen, die an dem Tag unbedingt erledigt werden müssen. Größere Tasks gehören auf eine andere Liste, die aus Aufgaben der gesamten Woche besteht. So überfordert die Länge der täglichen Liste nicht und die Motivation bleibt erhalten.